Schorndorf

Tuscaloosa protestiert gegen Rassismus: Wie Schorndorfs Partnerstadt die Situation nach George Floyds Tod erlebt

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Überall in den USA haben Menschen in den letzten Wochen gegen Rassismus und Polizeigewalt demonstriert. Symbolfoto. © Patrick Behn / Pixabay

Noch nicht einmal drei Wochen sind vergangen, seitdem der 46-jährige Afroamerikaner George Floyd in Minneapolis bei einer Festnahme von Polizisten getötet wurde. „I can’t breathe“, zu Deutsch „Ich kann nicht atmen“, hat er immer wieder gesagt, während ein Polizeibeamter auf seinem Nacken kniete. Auch als George Floyd bewusstlos wurde, leisteten die vier anwesenden Polizeibeamten keine Hilfe, wenig später wurde er im örtlichen Krankenhaus für tot erklärt.

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