Schorndorf

Ukraine-Krieg: 100 Menschen bei Friedens-Mahnwache auf Schorndorfer Marktplatz

Friedensmahnwache Schorndorf
Friedensmahnwache am Freitagabend (25.02.) auf dem Marktplatz in Schorndorf. © ZVW/Gabriel Habermann

Die Friedensinitiative Schorndorf hat für Freitagabend (25.02.) eine Friedensmahnwache organisiert. Auslöser war der Krieg, der seit dieser Woche in der gesamten Ukraine, von Russland ausgehend, tobt. Gegen 18 Uhr hatten sich gut 100 Menschen auf dem Marktplatz eingefunden. Ein paar vereinzelte Personen standen mit Abstand dazu darum herum. Mit dabei auf dem Marktplatz war auch Schorndorfs neuer Oberbürgermeister Bernd Hornikel. 

Es wurden Kerzen entzündet und Plakate hochgehalten. Im Anschluss schwiegen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für fünf Minuten. „Angesichts der schrecklichen Ereignisse in der Ukraine sind wir alle erschüttert und hilflos“, teilten die Initiatoren Doris Kommerell und Uwe Glund mit. „Es ist uns ein Bedürfnis, mit unserer Angst und unserer Wut nicht allein zu sein, sondern, wie in vielen anderen Städten auch, hinauszugehen auf die Straße“, so die Organisatoren der Friedensinitiative.

Die Friedensinitiative Schorndorf hat für Freitagabend (25.02.) eine Friedensmahnwache organisiert. Auslöser war der Krieg, der seit dieser Woche in der gesamten Ukraine, von Russland ausgehend, tobt. Gegen 18 Uhr hatten sich gut 100 Menschen auf dem Marktplatz eingefunden. Ein paar vereinzelte Personen standen mit Abstand dazu darum herum. Mit dabei auf dem Marktplatz war auch Schorndorfs neuer Oberbürgermeister Bernd Hornikel. 

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Es wurden Kerzen entzündet und Plakate

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