Schorndorf

Vor dem Schulstart am Burg-Gymnasium: Zwischen vorsichtigem Optimismus und mulmigem Gefühl

Burggymnasium
Im Lehrerzimmer darf, wie Schulleiter Jürgen Hohloch demonstriert, nur jeder zweite Platz belegt werden. Zur Verdeutlichung und als Erklärung hat der Personalrat unter die Symbole noch so nette Hinweise und Botschaften geschrieben wie „Kuscheln verboten“, „S isch ja nemme lang“, „Viren müssen leider draußen bleiben“, „Do kannsch ned nahogga wägam Abschdand“ und „Wir schaffen das“. © ALEXANDRA PALMIZI

Vier Tage vor dem Schul-Neustart mit Volllastbetrieb, wie es ihn seit März dieses Jahres nicht mehr gab, beschreiben der Schulleiter des Burg-Gymnasiums, Jürgen Hohloch, und sein Stellvertreter Michael Krauss ihre Gefühlslage mit „vorsichtig optimistisch“. Einerseits, so der Schulleiter, sei er dankbar, dass wieder ein geregelter Schulbetrieb möglich sei, und werde er „froh sein über jeden normalen Schultag“, andererseits blicke er aber durchaus auch mit einem mulmigen Gefühl auf das, was

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