Schorndorf

Wahl der Schorndorfer Sportler des Jahres

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Sie haben Chancen, die beste Sportlerin (besten Sportler) oder Mannschaft des Jahres 2017 zu werden. Obere Reihe von links: Einrad-Fahrerin Annika Bischoff (Foto: Elbe), Leichtathletin Hanna Klein (Foto: Beautiful Sports / Axel Kohring), der Kickboxer Johannes Kurz (Foto: Ralph Steinemann), die Tennis-Damen 50+ des TC Schorndorf (Foto: Privat). In der Mitte: Ringer Jello Krahmer (Foto: Marion Stein). Untere Reihe: Die Rhönrad-Turnerinnen Franziska Hofer und Stefanie Fezer vom TSV Haubersbronn (Foto: Privat), die 1. Handball-Mannschaft der SG Schorndorf (Foto: Privat), der Leichtathlet Marcel Fehr (Foto: Ralph Steinemann) sowie die Kunstrad-Fahrerin Viola Brand (Foto: Privat). © Montage: Palmizi
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Zum einen ist dies der Leichtathlet Marcel Fehr, der sich kürzlich erst ins Goldene Buch der Stadt eintragen durfte. Sein größter sportlicher Erfolg in diesem Jahr (und in seiner Karriere) war die Team-Meisterschaft bei Leichtathletik-Europameisterschaften. Außerdem belegte der 25-Jährige den dritten Platz über 1500 Meter bei den deutschen Meisterschaften, den ersten Platz bei der Schorndorfer Meile sowie über 1500 Meter jeweils den fünften Platz bei der Team-Weltmeisterschaft sowie der deutschen Hallenmeisterschaft.
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Auf ein extrem erfolgreiches Jahr kann Kickboxer Johannes Kurz zurückblicken. Der 16-Jährige sicherte sich bei der WM 2016 erst im Vollkontakt den Weltmeistertitel bei den Kadetten, bevor er dann im Leichtkontakt seinen Finalkampf gegen Österreich ebenso gewann, beide Male in der Junior-Klasse bis 55 Kilogramm. Zuvor wurde er in dieser Klasse bereits Deutscher Meister. Mit drei Goldmedaillen im Gepäck stellt sich der Buhlbronner nun zur Wahl.
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Der dritte Kandidat, Ringer Jello Krahmer, wurde 2015 schon einmal als Sportler des Jahres geehrt. Seinen größten Erfolg feierte der 21-Jährige nun mit dem siebten Platz bei den Studierenden-Weltmeisterschaften. Außerdem errang der Schwergewichtler bei der U-23-Europameisterschaft 2017 den fünften Platz.
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Zunächst Leichtathletin Hanna Klein, die sich in diesem Jahr wie Marcel Fehr ins Goldene Buch der Stadt eintragen und eine ganze Reihe von Erfolgen feiern durfte. Darunter den Sieg bei der Universiade über 5000 Meter, den zweiten Platz bei der deutschen Meisterschaft über dieselbe Distanz, den dritten Platz bei der deutschen Hallenmeisterschaft über 3000 Meter, die Team-Europameisterschaft sowie den zweiten Platz über 3000 Meter bei der Team-WM in Lille. Die 24-Jährige wurde bereits 2015 zur Sportlerin des Jahres gewählt. Schafft sie erneut den Sieg? Die Konkurrenz ist hart.
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Schorndorfer Sportlerwahl
Mit ihr zur Wahl steht nämlich die 23-jährige Kunstrad-Fahrerin Viola Brand, die als größten Erfolg den zweiten Platz bei der WM in Stuttgart zu verzeichnen hat. Darüber hinaus sich aber auch Deutsche Vizemeisterin nennen darf, einen ersten Platz bei den German Masters in Biberach erreicht hat und dort in der Gesamtwertung auf Platz zwei kam. © zvw
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Als Dritte im Bunde kämpft die Einrad-Fahrerin Annika Bischoff um den Ehrentitel der Stadt. Die 16-Jährige wurde in diesem Jahr Europameisterin in der Einzelkür, erreichte bei der EM in den Niederlanden außerdem den ersten Platz in der Paarkür sowie im vergangenen Jahr den dritten Platz in der Einzelkür bei den süddeutschen Meisterschaften.
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Regionale, aber nicht minder wichtige Erfolge erzielten die drei zur Auswahl stehenden Mannschaften. Die Damen über 50 beim TC Schorndorf schafften in dieser Saison mit dem famosen ersten Platz die Meisterschaft in der Oberliga. Damit stiegen sie in die Württembergliga auf, die sie seit Beginn der Saison ziemlich souverän mit 6:0-Punkten anführen. © Privat
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Des Weiteren nominiert wurde die erste Mannschaft der Handball-Männer des SG Schorndorf, die mit einem guten dritten Platz die letzte Landesliga-Saison abgeschlossen hat. Und zum Saisonabschluss nach 16 Jahren den Bezirkspokal wieder nach Schorndorf holen konnte. In einem spannenden Finale setzte sich der Verein gegen den Landesligakonkurrenten aus Weinstadt mit 31:27 durch.
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Stark war auch die Leistung von Franziska Hofer und Stefanie Fezer. Die beiden Rhönrad-Turnerinnen haben als Team im Synchronwettbewerb für den TSV Haubersbronn den ersten Platz bei der baden-württembergischen Meisterschaft geholt. Fürwahr, das wird keine leichte Wahl!

Schorndorf. Der Kletterer Kim Marschner, die Leichtathletin Sara von Mallinckroth und die Ringer des ASV Schorndorf haben 2016 die Wahl zu den Sportlern des Jahres gewonnen. Wer ihre Nachfolger werden, das entscheidet sich in den nächsten Wochen. Von Ringen über Einrad bis Handball: Zur Wahl stehen auch diesmal wieder herausragende Athleten aus der Daimlerstadt.

Gemeinsam nominiert wurden die Kandidaten von Vertretern der Stadt und der Schorndorfer Nachrichten. Zusammen haben sie auf das vergangene sportliche Jahr zurückgeblickt und aufstrebende, etablierte und verdiente Sportler ausgewählt, die zwischen Juli 2016 und August 2017 Erfolge erzielt haben. Darunter sind international erfolgreiche Athleten genauso wie baden-württembergische Meister, Einzelsportler wie Mannschaftskämpfer. Die Auswahl spiegelt die Vielfalt und Qualität der Schorndorfer Sportszene wider – und soll auch denen als Anerkennung dienen, die sich am Ende nicht durchsetzen werden.

Bei dieser Wahl können am Ende viele Faktoren eine Rolle spielen: persönliche Sympathien, eine gut mobilisierte Anhängerschaft – und eine möglichst rege Beteiligung unserer Leserschaft. Der Ausgang ist deshalb in jedem Fall offen.