Schorndorf

Wie der Lockdown die Taxibranche ausbremst

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Domenico Bastone freut sich über seinen neuesten Wagen: Ein E-Taxi aus Großbritannien mit eingebauter Trennwand. © Gaby Schneider

Wer vom Home-Office aus arbeitet, braucht kein Taxi. Sind Hotels geschlossen, nutzt auch keiner einen Shuttleservice zwischen Bahnhof und gemietetem Zimmer. Wo abends die Restaurants geschlossen sind, finden keine weinseligen Abende statt, will keiner nach Hause kutschiert werden. Discobesuche, Kinoabende, Geburtstagspartys, Ausflüge, alles abgesagt. Und die Telefone der Taxiunternehmer – sie klingeln nur zögerlich. Vor allen Dingen nachts ist tote Hose.

Rund 30 bis 40 Prozent des

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