Schorndorf

Zentrum für internationale Begegnungen: In fünf Jahren vom Flüchtlings- zum Quartierstreffpunkt

5JahreZIB
Mit Hilfe der fleißigen Nachbarschaft sind aus 600 gestrickten und gehäkelten Quadraten elf Wolldecken entstanden, die im ZiB zugunsten der Seenotrettung versteigert werden sollen. Wie sich das Zentrum für internationale Begegnungen vom Flüchtlings- zum Quartierstreffpunkt weiterentwickelt hat, darüber haben sich Fachbereichsleiter Christian Bergmann, OB Matthias Klopfer und ZiB-Leiter Thomas Mickan mit Gerhard Rall und Annette Oehler (von links) vom Kreisdiakonieverband zum fünfjährigen Bestehen ausgetauscht. © Gaby Schneider

Vor fünf Jahren, als in Schorndorf mit einem Mal fast 1000 Flüchtlinge untergebracht werden mussten, hatte Oberbürgermeister Matthias Klopfer die Idee, in der alten Schlachthofgaststätte mit dem Zentrum für internationale Begegnungen eine Anlaufstelle und einen Treffpunkt für Geflüchtete und Hunderte von ehrenamtlich Engagierten zu schaffen. Eine im Rems-Murr-Kreis einzigartige Initiative – und, wie Klopfer heute selbst sagt, „eine meiner besseren Ideen“. Tatsächlich hat sich mit den Jahren

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