Schwaikheim

Kein Neujahrsempfang in Schwaikheim: Darum bricht Astrid Loff mit der Tradition

Bürgermeisterin Dr. Astrid Loff
Bricht mit der Tradition des traditionellen Neujahrsempfangs: Die Schwaikheimer Bürgermeisterin Astrid Loff. © Alexandra Palmizi

Allerorten finden mittlerweile, nach der Corona-Zwangspause, wieder Neujahrsempfänge statt, wie in den nahen Großen Kreisstädten Waiblingen und Winnenden. Auch in Schwaikheim hat dieses „Format“, wie man heutzutage sagt, Tradition. Dort herrscht aber auch in diesem Jahr Fehlanzeige, obwohl die Pandemie (weitgehend) vorbei ist.

Von Verwunderung, ja sogar Ärger im Ort ist zu hören

Aus dem Ort ist zu hören, dass das doch viele verwundere, so manchen auch verärgere. Der Neujahrsempfang war doch einer der „festen Termine“ im Jahreskalender, habe, neben dem Fleckenfest, seinen Beitrag zum Zusammenhalt der Bürgerschaft geleistet, heißt es.

Also Nachfrage im Rathaus, was ist da los, was ist der Grund? Bürgermeisterin Astrid Loff verweist zunächst darauf, dass es zu Jahresbeginn immer eine Häufung von Neujahrsempfängen gebe. Ihr sei es „zusätzlich ganz besonders wichtig, die Menschen in den Mittelpunkt zu rücken“.

Man habe sich deshalb entschlossen, auf einen Neujahrsempfang in der bisherigen Form zu verzichten und stattdessen im Juni einen „Bürgerempfang“ zu veranstalten.

Bei dem solle es um die Entwicklung der Gemeinde, „aber eben vor allem um die Menschen gehen“. Sie verweist darauf, dass deshalb bei dieser Gelegenheit auch Schwaikheimerinnen und Schwaikheimer geehrt werden, die sich durch ihr besonderes bürgerschaftliches Engagement ausgezeichnet haben.

Allerorten finden mittlerweile, nach der Corona-Zwangspause, wieder Neujahrsempfänge statt, wie in den nahen Großen Kreisstädten Waiblingen und Winnenden. Auch in Schwaikheim hat dieses „Format“, wie man heutzutage sagt, Tradition. Dort herrscht aber auch in diesem Jahr Fehlanzeige, obwohl die Pandemie (weitgehend) vorbei ist.

Von Verwunderung, ja sogar Ärger im Ort ist zu hören

Aus dem Ort ist zu hören, dass das doch viele verwundere, so manchen auch verärgere. Der

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