Waiblingen

Überraschungsbesuch: Einhorn-Pony soll Kinder aufmuntern

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Steffi Armbrusters als Einhorn verkleidetes Pony. © privat

Waiblingen.
Die gelernte Erzieherin Steffi Armbruster, die im Ameisenbühl tiergestützte Pädagogik anbietet, hat sich ein besonderes Angebot für Kinder ausgedacht, die wegen dem Coronavirus in häuslicher Quarantäne sein müssen: Sie will sie mit ihrem als Einhorn verkleideten Pony besuchen – natürlich aus sicherer Entfernung, vor Fenstern oder am Gartenzaun, wie sie erklärt. „Es geht einfach um das Lächeln.“ Anfassen dürfe man das Pony aber leider nicht – wegen Corona.

Am Sonntag hat sie auf ihrer Facebook-Seite das Angebot an Eltern und Kinder unterbreitet – bislang seien trotz vieler Klicks auf den „Gefällt mir“-Knopf aber keine Anfragen eingegangen, wundert sich Armbruster.

Wer Interesse hat, kann eine E-Mail an ponyundco@gmx.de schreiben. Wichtig ist laut Armbruster, dass die Hausbesuche fußläufig machbar sein müssen, also etwa in einem Zwei-Kilometer-Radius um den Ameisenbühl. Auch Fellbach-Schmiden oder Stuttgart-Neugereut seien drin.

Armbruster verlangt für die Pony-Besuche kein Geld. Sie bittet aber um Spenden für den Verein Mission Lifeline aus Dresden, der im Mittelmeer Menschen aus Seenot rettet.

Waiblingen.
Die gelernte Erzieherin Steffi Armbruster, die im Ameisenbühl tiergestützte Pädagogik anbietet, hat sich ein besonderes Angebot für Kinder ausgedacht, die wegen dem Coronavirus in häuslicher Quarantäne sein müssen: Sie will sie mit ihrem als Einhorn verkleideten Pony besuchen – natürlich aus sicherer Entfernung, vor Fenstern oder am Gartenzaun, wie sie erklärt. „Es geht einfach um das Lächeln.“ Anfassen dürfe man das Pony aber leider nicht – wegen

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