Waiblingen

Alfred Biolek: Eva Mayr-Stihl und OB Andreas Hesky erinnern sich

Biolek
Von links: Robert Mayr, Eva Mayr-Stihl und Alfred Biolek bei der Übergabe eines Spendenschecks an die Alfred-Biolek-Stiftung in Höhe von 25 000 Euro. © Eva-Mayr-Stihl-Stiftung

Eva Mayr-Stihl, Vorsitzende der gleichnamigen Stiftung und einstiges Vorstandsmitglied des Weltunternehmens Stihl, kennt den im Alter von 87 Jahren verstorbenen Alfred Biolek seit ihrer gemeinsamen Schulzeit in Waiblingen – und hat sich mit dem berühmten Fernsehmann und Talkmaster immer wieder getroffen. „Zu Alfred Biolek habe ich auch nach unserer gemeinsamen Schulzeit am Staufer-Gymnasium immer wieder Kontakt gehabt - so hat er meinen Mann und mich öfters in Berlin bekocht und großartig unterhalten.“

Eva Mayr-Stihl: „Alfred Biolek war ein großer Entertainer, engagierter Philanthrop und ein lebenslustiger Freund“

Mit ihrem Mann Robert Mayr hat sie auch die Arbeit von Alfred Bioleks Stiftung in Afrika einige Male unterstützt. „Alfred Biolek war ein großer Entertainer, engagierter Philanthrop und ein lebenslustiger Freund. Ich werde ihn vermissen.“

Der Waiblinger OB Andreas Hesky ist froh, Alfred Biolek kennengelernt zu haben. „Gut erinnere ich mich an die Begegnung mit ihm anlässlich der Eröffnung unserer Galerie Stihl Waiblingen am 30. Mai 2008.“ Der Kontakt zu ihm sei über die Eva-Mayr-Stihl-Stiftung entstanden. „Alfred Biolek habe ich gänzlich unprätentiös und ohne Starallüren erlebt, als natürlichen, sehr umgänglichen und freundlichen Menschen.“

Alfred Biolek hat sich 2008 ins Goldene Buch der Stadt Waiblingen eingetragen

In einem Brief an Biolek nach dessen Besuch hat sich Hesky für dessen Verbundenheit mit der Stadt, die Biolek im persönlichen Gespräch zum Ausdruck brachte, bedankt. Der promovierte Jurist hat sich bei seinem damaligen Besuch 2008 auch in das Goldene Buch der Stadt eingetragen. „Ich habe den Eindruck, er war im Herzen Waiblinger, obwohl er nicht in unserer Stadt geboren wurde.“

Hesky verweist darauf, dass Biolek gute Erfahrungen mit der Stadt und den Menschen gemacht habe, die ihm und seiner Familie, die nach den Kriegswirren hierherkam, freundlich und offen begegneten. „Vielleicht haben die Kulinarik und der Wein des Remstals, die er als junger Mensch erlebte, seine Leidenschaft für das Kochen beflügelt. Schade, dass er nicht mehr unter uns weilt.“

Eva Mayr-Stihl, Vorsitzende der gleichnamigen Stiftung und einstiges Vorstandsmitglied des Weltunternehmens Stihl, kennt den im Alter von 87 Jahren verstorbenen Alfred Biolek seit ihrer gemeinsamen Schulzeit in Waiblingen – und hat sich mit dem berühmten Fernsehmann und Talkmaster immer wieder getroffen. „Zu Alfred Biolek habe ich auch nach unserer gemeinsamen Schulzeit am Staufer-Gymnasium immer wieder Kontakt gehabt - so hat er meinen Mann und mich öfters in Berlin bekocht und großartig

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