Waiblingen

Corona-Inzidenz unter 35: Kein Schnelltest mehr für Freibäder und das Hallenbad Waiblingen macht auf

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Das Becken im Waiblinger Freibad (Archivfoto). © Gaby Schneider

Ab heute, Donnerstag, 10. Juni, gelten dank der neuesten Corona-Verordnung im Rems-Murr-Kreis neue Lockerungen, da die Inzidenz seit fünf Tagen in Folge unter 35 liegt. Zu diesen Lockerungen gehört unter anderem, dass teilweise die Pflicht für einen Corona-Schnelltest entfällt: so zum Beispiel in der Außengastronomie und im Freibad.

Die Stadtwerke Waiblingen rechnen laut Bäderleiter Lars Thies aber trotzdem nicht mit dem großen Run auf die Waiblinger Freibäder, auch wenn das Wetter zum Wochenende hin zum Freibadbesuch einlädt: Das Besucheraufkommen sei sowohl im Waiblinger Freibad als auch im Waldfreibad Bittenfeld über die Zeitfenster und die maximale Anzahl an zulässigen Badegästen klar geregelt, erklärt Thies.

Keine großen Auswirkungen auf den Betrieb

Insgesamt habe die Lockerung keine großen Auswirkungen auf den Freibadbetrieb: Das Personal, das bis jetzt die Testnachweise kontrolliert hat, ist weiterhin im Einsatz – die Onlinereservierungen müssen ja weiterhin kontrolliert werden. Auch hat die neue Regel keinen Einfluss auf die zugelassene Personenzahl in den Freibädern, auch die Sammelumkleiden bleiben weiterhin geschlossen. „Um das Einhalten von Mindestabständen gewährleisten zu können“, so Lars Thies.

Immerhin sollen aber die Rutschbahnen, die bis jetzt komplett gesperrt waren, unter Aufsicht geöffnet werden. So soll ein kontrolliertes Rutschen unter Einhaltung der Mindestabstände möglich gemacht werden. Die Corona-Tarife der Stadtwerke Waiblingen betragen pro Zeitfenster weiterhin drei Euro für Erwachsene und zwei Euro als ermäßigter Preis für Kinder ab sechs Jahren. 

Das Waiblinger Hallenbad öffnet am Montag (14.06.)

Doch es gibt noch eine gute Nachricht für Schwimmer: Endlich steht fest, wann auch das Hallenbad in Waiblingen (Hallenbäder dürfen schon seit dem 8. Juni wieder betrieben werden) wieder öffnen wird: Am Montag, 14. Juni, startet dort der Betrieb mit maximal 60 Schwimmgästen pro Zeitfenster - hier gilt jedoch die Testpflicht noch. 

Auch die Duschen dürfen eingeschränkt genutzt werden, auch hier gilt laut Bäderchef eine Personenbeschränkung: bei den Herren fünf Personen, bei den Knaben drei Personen, bei den Damen fünf Personen und bei den Mädchen drei Personen. Trotzdem dürfen die Duschen auch so nicht uneingeschränkt genutzt werden: „Das Duschen vor dem Schwimmen ist erlaubt, das Duschen nach dem Schwimmen ist nicht erlaubt“, so Lars Thies.

Außerdem sei Duschen mit Pflegemitteln oder Shampoo nicht erlaubt, um die Aufenthaltsdauer während des Pandemiebetriebs zu verkürzen. Liegen und Sitzflächen bleiben weiterhin gesperrt, sowohl im Eingangsbereich als auch in der Halle und im Außenbereich. Auch für die Sonderbecken gelten besondere Corona-Regeln: Die maximale Personenanzahl im Sportbecken beträgt demnach 40 Personen, im Lehrschwimmbecken 30 Personen und im Außenbecken 20 Personen.

Ab heute, Donnerstag, 10. Juni, gelten dank der neuesten Corona-Verordnung im Rems-Murr-Kreis neue Lockerungen, da die Inzidenz seit fünf Tagen in Folge unter 35 liegt. Zu diesen Lockerungen gehört unter anderem, dass teilweise die Pflicht für einen Corona-Schnelltest entfällt: so zum Beispiel in der Außengastronomie und im Freibad.

Die Stadtwerke Waiblingen rechnen laut Bäderleiter Lars Thies aber trotzdem nicht mit dem großen Run auf die Waiblinger Freibäder, auch wenn das Wetter

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