Waiblingen

Corona-Verdacht: Zahlreiche Waiblinger Schulklassen müssen nach Positiv-Tests von Familienmitgliedern zu Hause bleiben

Schule Schulklasse Symbol Symbolbild
Symbolfoto. © Gaby Schneider
Es gibt – kurz nach Ende der Ferien – weitere Corona-Verdachtsfälle an Waiblinger Schulen.

Rinnenäckerschule: Ein Familienmitglied zweier Schülerinnen wurde positiv getestet. Die beiden werden nun auch getestet. Bis zum Vorliegen der Ergebnisse bleiben die Klassen der Schülerinnen, Lehrkräfte und weitere Schüler vorsorglich zu Hause.

Wolfgang-Zacher-Schule: Ein Familienmitglied eines Schülers wurde positiv getestet. Die Klassenstufe des Schülers geht daher vorsorglich in Fernunterricht.

Salier-Gymnasium: Ein Familienmitglied zweier Schüler befindet sich als Kontaktperson in Quarantäne. Vorsorglich werden die Klassen der beiden Schüler im Fernunterricht unterrichtet. Ein Familienmitglied einer weiteren Schülerin wurde positiv getestet. Zwei Parallelklassen sind bis auf Weiteres zu Hause und im Fernunterricht.

Salier-Realschule: Ein Familienmitglied einer Schülerin wurde positiv getestet. Die Klasse der Schülerin befindet sich vorsorglich zu Hause und wird im Fernunterricht unterrichtet.

Salier-Gemeinschaftsschule: Zwei Klassen waren vorsorglich zu Hause, weil zwei Schüler Kontaktpersonen zu positiv getesteten Personen waren. Eine der Klassen ist ab Donnerstag wieder im Präsenzunterricht, da der Test des Schülers negativ war. Zwei andere Klassen sind nun vorsorglich zu Hause, da ein Familienmitglied einer Schülerin positiv getestet wurde.

Staufer-Gymnasium: Ein Familienmitglied einer Schülerin wurde positiv getestet. Die Jahrgangsstufe der Schülerin bleibt vorsorglich zu Hause und wird im Fernunterricht unterrichtet.

Staufer-Gemeinschaftsschule: Eine Schülerin ist Kontaktperson zu einem positiv getesteten Familienmitglied und wird nun auch getestet. Deren Klasse bleibt bis zum Vorliegen des Testergebnisses vorsorglich zu Hause und wird im Fernunterricht unterrichtet.