Waiblingen

Demonstranten werfen mit Steinen

1/17
Demo und Gegendemo - Bild 01_0
In Fellbach haben am Samstag Anhänger verschiedener Gruppierungen für ganz unterschiedliche Ziele demonstriert. © Gabriel Habermann
2/17
Demo und Gegendemo - Bild 02_1
In Fellbach haben am Samstag Anhänger verschiedener Gruppierungen für ganz unterschiedliche Ziele demonstriert. © Gabriel Habermann
3/17
Demo und Gegendemo - Bild 03_2
In Fellbach haben am Samstag Anhänger verschiedener Gruppierungen für ganz unterschiedliche Ziele demonstriert. © Gabriel Habermann
4/17
Demo und Gegendemo - Bild 04_3
In Fellbach haben am Samstag Anhänger verschiedener Gruppierungen für ganz unterschiedliche Ziele demonstriert. © Gabriel Habermann
5/17
Demo und Gegendemo - Bild 05_4
In Fellbach haben am Samstag Anhänger verschiedener Gruppierungen für ganz unterschiedliche Ziele demonstriert. © Gabriel Habermann
6/17
Demo und Gegendemo - Bild 06_5
In Fellbach haben am Samstag Anhänger verschiedener Gruppierungen für ganz unterschiedliche Ziele demonstriert. © Gabriel Habermann
7/17
Demo und Gegendemo - Bild 07_6
In Fellbach haben am Samstag Anhänger verschiedener Gruppierungen für ganz unterschiedliche Ziele demonstriert. © Gabriel Habermann
8/17
Demo und Gegendemo - Bild 08_7
In Fellbach haben am Samstag Anhänger verschiedener Gruppierungen für ganz unterschiedliche Ziele demonstriert. © Gabriel Habermann
9/17
Demo und Gegendemo - Bild 09_8
In Fellbach haben am Samstag Anhänger verschiedener Gruppierungen für ganz unterschiedliche Ziele demonstriert. © Gabriel Habermann
10/17
Demo und Gegendemo - Bild 11_9
In Fellbach haben am Samstag Anhänger verschiedener Gruppierungen für ganz unterschiedliche Ziele demonstriert. © Gabriel Habermann
11/17
Demo und Gegendemo - Bild 12_10
In Fellbach haben am Samstag Anhänger verschiedener Gruppierungen für ganz unterschiedliche Ziele demonstriert. © Gabriel Habermann
12/17
Demo und Gegendemo - Bild 13_11
In Fellbach haben am Samstag Anhänger verschiedener Gruppierungen für ganz unterschiedliche Ziele demonstriert. © Gabriel Habermann
13/17
Demo und Gegendemo - Bild 15_12
In Fellbach haben am Samstag Anhänger verschiedener Gruppierungen für ganz unterschiedliche Ziele demonstriert. © Gabriel Habermann
14/17
Demo und Gegendemo - Bild 14_13
In Fellbach haben am Samstag Anhänger verschiedener Gruppierungen für ganz unterschiedliche Ziele demonstriert. © Gabriel Habermann
15/17
Demo und Gegendemo - Bild 16_14
In Fellbach haben am Samstag Anhänger verschiedener Gruppierungen für ganz unterschiedliche Ziele demonstriert. © Gabriel Habermann
16/17
Demo und Gegendemo - Bild 17_15
In Fellbach haben am Samstag Anhänger verschiedener Gruppierungen für ganz unterschiedliche Ziele demonstriert. © Gabriel Habermann
17/17
Demo und Gegendemo - Bild 10_16
In Fellbach haben am Samstag Anhänger verschiedener Gruppierungen für ganz unterschiedliche Ziele demonstriert. © Gabriel Habermann

Fellbach.
Bei Demonstrationen in Fellbach ist es zu Gewalt und zu Festnahmen gekommen. Ein sogenannter „Spaziergang“ der Gruppe "Fellbach wehrt sich" wurde von mehreren Gegendemonstranten gewaltsam gestört. Dabei kam es laut Polizei zu „tumultartigen Szenen“, bei denen die Gegendemonstranten Pyrotechnik zündeten und Polizeibeamte mit Steinen bewarfen. Außerdem wurden vier Fahrzeuge beschädigt, Reifen zerstochen und Türen zerkratzt.  Die Polizei nahm neun Demonstranten in Gewahrsam und sechs wurden vorübergehend festgenommen. Ihnen werden Körperverletzung und Verstöße gegen das Versammlungsgesetz vorgeworfen. Demonstranten forderten vor dem Polizeirevier die Freilassung der Festgenommen, woraufhin die Polizei Platzverweise erteilte.

"Fellbach wehrt sich“ und die rechte Aktivistin Ester Seitz hatten für Samstag (22.10.) zur Demo in Fellbach aufgerufen. Gekommen waren rund 25 Männer und Frauen, die bei der Kundgebung bei der Lutherkirche vor einem Untergang der „Deutschen und europäischen Kultur“ warnten. Verantwortlich dafür machten die Rechten um Ester Seitz und den Fellbacher Michael Stecher und die Gruppe „Fellbach wehrt sich“ vor allem den von der Bundesregierung und Kanzlerin Merkel geduldeten Zuzug von Flüchtlingen. Seitz warf in ihrer Rede der Kanzlerin vor, „sie schadet dem deutschen Volk“. Die Politik der Bundesregierung sei „ein Frontalangriff auf die Existenz unseres Volkes und die Völker Europas“. Seitz und ihre Mistreiter sehen sich dagegen als „die Einzigen, die dem Untergang unseres Volkes entgegenstellen“. Die rund 250 Gegendemonstranten (Schätzung laut Polizei) machten lautstark Front gegen die Äußerungen der Rechten. Ein großes Polizeiaufgebot war vor Ort.