Waiblingen

Demonstrationszug durch Waiblingen

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Streik im öffentlichen Dienst: In Waiblingen wurde am Montagvormittag (20.03.2018) für mehr Geld demonstriert. © ZVW/Sebastian Striebich
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Streik im öffentlichen Dienst: In Waiblingen wurde am Montagvormittag (20.03.2018) für mehr Geld demonstriert. © ZVW/Sebastian Striebich
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Streik im öffentlichen Dienst: In Waiblingen wurde am Montagvormittag (20.03.2018) für mehr Geld demonstriert. © ZVW/Sebastian Striebich
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Streik im öffentlichen Dienst: In Waiblingen wurde am Montagvormittag (20.03.2018) für mehr Geld demonstriert. © ZVW/Sebastian Striebich
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Streik im öffentlichen Dienst: In Waiblingen wurde am Montagvormittag (20.03.2018) für mehr Geld demonstriert. © ZVW/Sebastian Striebich
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Streik im öffentlichen Dienst: In Waiblingen wurde am Montagvormittag (20.03.2018) für mehr Geld demonstriert. © ZVW/Sebastian Striebich
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Streik im öffentlichen Dienst: In Waiblingen wurde am Montagvormittag (20.03.2018) für mehr Geld demonstriert. © ZVW/Sebastian Striebich

Waiblingen. Rund 200 Beschäftigte im öffentlichen Dienst haben am Dienstagvormittag in Waiblingen für mehr Lohn demonstriert.

Zu dem Streik hatte die Gewerkschaft Verdi aufgerufen. Unter den Demonstranten waren viele Erzieherinnen und Erzieher sowie Mitarbeiter verschiedener Ämter der Stadt und des Kreises. Die Forderung der Streikenden lautet: sechs Prozent mehr Lohn, mindestens aber 200 Euro mehr im Monat. Sie zogen mit Megafon, Trillerpfeifen und Transparenten vom Alten Postplatz vor das Landratsamt und marschierten anschließend mit einem Schwenk über die Bahnhofsstraße vor das Waiblinger Rathaus, wo die abschließende Kundgebung stattfand. 

Die Polizei begleitete den Zug und regelte den Verkehr, der sich auf der Bahnhofsstraße zwischenzeitlich staute. 

Weitere Streiks angekündigt

Am Dienstag (20.3.) blieben in Waiblingen einige Kindergärten geschlossen. In einigen Einrichtungen wurde eine begrenzte Anzahl Kinder in Notgruppen betreut. Für Für die Zeit nach Ostern kündigte ein Verdi-Sprecher weitere Warnstreiks an.