Waiblingen

Fasching 2022: Wir suchen die schönsten Narren-Fotos aus Waiblingen und Umgebung

Brauchtumsabend der Salathengste, Hartwaldhalle, Waiblingen-Hegnach, 12.01.2019.
Foto aus der Zeit vor Corona: Gemeinschaftstanz beim Brauchtumsabend der Salathengste im Januar 2019 in der Hegnacher Hartwaldhalle. © ZVW/Benjamin Beytekin

Wegen Corona darf der Faschingsumzug in Waiblingen in diesem Jahr nicht stattfinden – aber die Waiblinger Karneval-Gesellschaft „Die Salathengste“ will am Samstag, 26. Februar, von circa 8 Uhr an auf dem Wochenmarkt in der Altstadt zumindest Bonbons und Süßigkeiten verteilen. Und unsere Redaktion ruft wie im Vorjahr alle Leser dazu auf, bis Sonntagabend, 27. Februar, die schönsten Fotos aus dem Fasching 2022 zu schicken.

Die Pressebeauftragte Sabine Schrage betonte, dass sie mit der Bonbon-Aktion wenigstens ein wenig Faschingsstimmung verbreiten wollen, natürlich unter Einhaltung der geltenden Corona-Regeln mit Abstand und Maske. „Die Aktion ist mit dem Oberbürgermeister abgestimmt und der Marktleiter ist informiert.“

1. Waiblinger Faschingsgesellschaft und Salathengste schmückten am 5. Februar die Altstadt

Die 1. Narrenzunft Hohenacker Waldhexen hat ihre Infostand-Aktion in Hohenacker aufs Frühjahr verschoben, so Vorsitzende Jessica Weindl. Die 1. Narrenzunft Waiblingen Feurige Deifelshexa hatte bereits angekündigt, nichts in dieser Faschingssaison anzubieten und auch nicht bei einer Aktion mitzumachen - so wie im Vorjahr. Die 1. Waiblinger Faschingsgesellschaft (1. WFG) hatte am 5. Februar bereits mit den Salathengsten die Altstadt mit Stofffetzen geschmückt.

Wegen Corona darf der Faschingsumzug in Waiblingen in diesem Jahr nicht stattfinden – aber die Waiblinger Karneval-Gesellschaft „Die Salathengste“ will am Samstag, 26. Februar, von circa 8 Uhr an auf dem Wochenmarkt in der Altstadt zumindest Bonbons und Süßigkeiten verteilen. Und unsere Redaktion ruft wie im Vorjahr alle Leser dazu auf, bis Sonntagabend, 27. Februar, die schönsten Fotos aus dem Fasching 2022 zu schicken.

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Die Pressebeauftragte Sabine Schrage betonte, dass sie

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