Waiblingen

Kunsthandwerk auf dem Weihnachtsmarkt Waiblingen: „Art verwandt“ findet statt

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Bild aus der Zeit vor Corona: Die Kunsthandwerksmesse „Art verwandt“ im Waiblinger Schlosskeller in der Adventszeit 2019. © ZVW/Benjamin Büttner

Viele Standbetreiber für den Waiblinger Weihnachtsmarkt 2021 sind mittlerweile abgesprungen, nachdem Essens- und Getränkestände wegen Corona in diesem Jahr nicht erlaubt sind. Offen war am Mittwochnachmittag noch, was mit der „Art verwandt“ im Schlosskeller passiert. 

Die Ausstellungs- und Verkaufsplattform für künstlerische und kreative Arbeiten sollte eigentlich mit dem Start des „weihnachtlichen Lichterglanzes und Budenzaubers in Waiblingen“ an diesem Freitag, 26. November, um 17 Uhr eröffnet werden. Bis Sonntag, 12. Dezember, sollte dort täglich von 12 Uhr bis 20.30 Uhr Kunsthandwerk zu sehen sein. Hier gibt es traditionell Mode, Schmuck, Skulpturen, Kräuter, Seifen oder Gegenstände aus Glas.

Martina Lenzen von der Wirtschaft, Tourismus und Marketing GmbH (WTM) der Stadt Waiblingen sagte nun unserer Redaktion, dass die „Art verwandt“ prinzipiell stattfinden darf und die Sicherheit dort auch gewährleistet werden könne. Dazu seien die Koordinatorinnen, Daniela D‘Ambrosio und Ulrike Göritz, im Hauptberuf beide Krankenschwestern. Die Frage war zwischenzeitlich nur, ob die „Art verwandt“ trotz der vielen Absagen der Standbetreiber durchgezogen wird – am Donnerstagnachmittag herrschte dann Gewissheit. Die „Art verwandt“ wird stattfinden – allerdings mit 2G und Maskenpflicht.

Martina Lenzen von der WTM: „Die Besucher werden gebeten, dass sich alle an die Regeln halten“

Die beiden Veranstalterinnen sind sich laut Martina Lenzen ihrer Verantwortung um die Einhaltung der Regeln sehr bewusst – „und es wird auch peinlich auf die Einhaltung geachtet“. Ebenso handelten auch die Aussteller. „Die Besucher werden gebeten, dass sich alle an die Regeln halten. Dann können alle auch stöbern und ihre Weihnachtsgeschenke einkaufen.“ Viele Besucher meldeten sich schon bei der WTM und fragten, wo sie denn ihre Weihnachtspräsente einkaufen sollen. „Die Entscheidung hat ein wenig gedauert, aber die Sicherheit sowohl für die Besucher als auch für die Aussteller steht an erster Stelle.“

Mehr als zwei Stände bleiben draußen nicht übrig

Nach diversen Absagen sind neben der „Art verwandt“ Stand jetzt nur noch zwei Stände am Waiblinger Weihnachtsmarkt übrig: der Süßwarenstand von Denis Krecksch und die Hütte der evangelisch-methodistischen Kirche, die zumindest für ein paar Tage aufgebaut werden soll - allerdings nicht an diesem Freitag. Denis Krecksch will noch bis Freitag überlegen, ob er wirklich dabei ist. Auch abgesagt ist die Adventskalenderausstellung im Kameralamtskeller. Definitiv geben wird es dieses Jahr eine Weihnachtsbeleuchtung, Deko-Artikel, den Kinder-Wunschbriefkasten und eine Fassadenbeleuchtung am Waiblinger Rathaus.

Da es im Lauf des Freitags auch noch mal Änderungen geben kann, verweist die WTM auf einen Link, unter dem im Lauf des Donnerstags auch alle Details zu den Hygieneauflagen aufgeführt sein werden - zu finden im Veranstaltungskalender der Stadt Waiblingen.

Viele Standbetreiber für den Waiblinger Weihnachtsmarkt 2021 sind mittlerweile abgesprungen, nachdem Essens- und Getränkestände wegen Corona in diesem Jahr nicht erlaubt sind. Offen war am Mittwochnachmittag noch, was mit der „Art verwandt“ im Schlosskeller passiert. 

Die Ausstellungs- und Verkaufsplattform für künstlerische und kreative Arbeiten sollte eigentlich mit dem Start des „weihnachtlichen Lichterglanzes und Budenzaubers in Waiblingen“ an diesem Freitag, 26. November, um 17

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