Waiblingen

"Maria 2.0": Katholikinnen aus Waiblingen wollen weiter "Finger in die Wunde legen"

Lisa Kötter Maria 2.0 Gemälde
Eines der Gemälde von Lisa Kötter, die in St. Maria Neustadt-Hohenacker ausgestellt werden.
© Lisa Kötter

Eine Mitbegründerin der katholischen Reformbewegung „Maria 2.0“ ist am Mittwoch (15.9.) in Waiblingen. Lisa Kötter liest dann aus ihrem Buch „Schweigen war gestern“, ihre Gemälde werden eineinhalb Wochen lang in Neustadt zu sehen sein. Die Macherinnen von Maria 2.0 aus Neustadt und der Region sammeln indes Unterstützer hinter sich - und warten nach einem freundlich-ausweichenden Brief des Vatikans mit Spannung auf die nächsten Schritte von Bischof Gebhard Fürst.

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