Waiblingen

Maria 2.0: Katholische Frauen aus Neustadt und Hohenacker fordern mehr Rechte für Frauen und entschiedenes Vorgehen gegen sexuelle Gewalt

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Fünf Frauen von Maria 2.0 (von links): Rossella Cordaro, Julia Wernecke, Christine König, Meriam Busch-Hassan und Verena Orlamünder-Volk. © Benjamin Büttner

Eine geschlechtergerechte Kirche, kein Pflicht-Zölibat für Pfarrer, klare Kante beim Thema sexuelle Gewalt: Die Waiblinger Gruppe der katholischen Reformbewegung Maria 2.0 hat eine klare Botschaft an die virtuelle Vollversammlung der deutschen Bischöfe, die vom 23. bis 25. Februar 2021 stattfindet. „An die Bischöfe appellieren wir: Verspielen Sie ihre letzte Chance nicht!“ 

Vielen, betont Christine König, scheine noch immer nicht klar zu sein, wie dünn das Eis um sie ist. Sieben

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