Waiblingen

Nach Farbanschlag: Gerüst fürs Amtsgericht Waiblingen

Amtsgericht
Das Amtsgerichtsgebäude in der Bahnhofstraße 48 am Montag. © ZVW/Gabriel Habermann

Die Wünsche von Amtsgerichtsdirektor Michael Kirbach wurden schneller erhört als gedacht: Knapp einen Monat nach dem Farbanschlag ist die Frontseite des Waiblinger Amtsgerichtsgebäudes in der Bahnhofstraße 48 mit einem Gerüst eingehaust worden. „Ich habe es heute Morgen gesehen“, sagte Kirbach am Montagnachmittag, 15. November, unserer Redaktion – und freute sich.

Der Richter war laut eigenem Bekunden zugleich überrascht. Schließlich hatte er vor nicht allzu langer Zeit vom zuständigen Amt Ludwigsburg des Landesbetriebs Vermögen und Bau Baden-Württemberg noch gesagt bekommen, dass alles noch länger dauern könne.

Vergeltungsaktion gegen die Justiz von linken Aktivisten

Am Morgen des 18. Oktobers wurde die rote Farbe am Amtsgericht entdeckt. Zur Tat bekannte sich die Antifa über ein Onlineportal und begründete diese mit Haftstrafen für linke Aktivisten, die Vertreter der rechten Gewerkschaft „Zentrum Automobil“ bei einer Querdenken-Demo schwer verletzt haben sollen.

Wie lange die Sanierungsarbeiten an der Fassade des Amtsgerichts andauern, weiß Kirbach nicht. Das zuständige Amt in Ludwigsburg war am Montag nicht erreichbar.

Die Wünsche von Amtsgerichtsdirektor Michael Kirbach wurden schneller erhört als gedacht: Knapp einen Monat nach dem Farbanschlag ist die Frontseite des Waiblinger Amtsgerichtsgebäudes in der Bahnhofstraße 48 mit einem Gerüst eingehaust worden. „Ich habe es heute Morgen gesehen“, sagte Kirbach am Montagnachmittag, 15. November, unserer Redaktion – und freute sich.

Der Richter war laut eigenem Bekunden zugleich überrascht. Schließlich hatte er vor nicht allzu langer Zeit vom

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