Waiblingen

Nach Schüssen im Eisental: Dem Opfer geht es besser

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Spurensicherung am Tatort in Waiblingen am 7. Januar. © ZVW/Gabriel Habermann (Archiv)

Waiblingen.
Dem 33-jährigen Mann, der Anfang Januar im Waiblinger Gewerbegebiet Eisental angeschossen und lebensgefährlich verletzt worden ist, geht es besser, aber nicht gut. Er befindet sich in einer Anschlusstherapie, informiert Polizei-Pressesprecher Rudolf Biehlmaier: „Ob eine vollständige Rehabilitation möglich ist, kann von der Polizei nicht beurteilt werden.“

Die Beschuldigten, vier Brüder aus dem Irak, sitzen nach wie vor in

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