Waiblingen

Protest gegen Ukraine-Krieg in Waiblingen - aber auch gegen Aufrüstung

Kundgebung Postplatz
Bei der Kundgebung gegen den Krieg in der Ukraine in Waiblingen am 5. März. © Alexandra Palmizi

Am kommenden Samstag (19.3.) findet am Postplatz eine zweite Kundgebung der Friedensinitiative Waiblingen unter dem Titel „Die Waffen nieder - Nein zum Krieg“ statt. Bei der ersten Kundgebung gegen Moskaus Krieg in der Ukraine am 5. März waren nach Angaben der Stadt Waiblingen 200 bis 250 Menschen vor Ort.

Nun seien „weitere zwei Wochen vergangen und der Angriffskrieg Putins gegen die Ukraine kostet immer mehr Menschenleben, zerstört Lebensgrundlagen und verursacht jeden Tag weiteres Leid und Not“, so Jutta Künzel von der Friedensinitiative Waiblingen.

Seither hätten zwei Treffen der Friedensinitiative stattgefunden. Dabei habe man beschlossen, eine weitere Kundgebung anzubieten, „die den Waiblinger Protest gegen den aggressiven Angriffskrieg Putins auf die Ukraine sichtbar macht und ein gemeinsames Gedenken an die Opfer ermöglicht“.

Die Kundgebung wird um 11.55 Uhr am Postplatz stattfinden. „Da wir nach wie vor der Meinung sind, dass mit Krieg und Waffen keine Konflikte gelöst werden können, wollen wir es Waiblinger Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, auch ihren Protest gegen die extremen Aufrüstungsbeschlüsse unserer Regierung kundzutun“, so Jutta Künzel. „Hierfür werden wir Material zur Verfügung stellen.“

Als Reaktion auf Russlands Überfall auf die Ukraine hatte Bundeskanzler Olaf Scholz im Bundestag ein Sondervermögen für die Bundeswehr von 100 Milliarden Euro angekündigt. Außerdem soll Deutschland „von nun an - Jahr für Jahr - mehr als zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts in unsere Verteidigung investieren“. Wie das genau ausgestaltet wird, ist auch in der Regierungskoalition umstritten.

Am kommenden Samstag (19.3.) findet am Postplatz eine zweite Kundgebung der Friedensinitiative Waiblingen unter dem Titel „Die Waffen nieder - Nein zum Krieg“ statt. Bei der ersten Kundgebung gegen Moskaus Krieg in der Ukraine am 5. März waren nach Angaben der Stadt Waiblingen 200 bis 250 Menschen vor Ort.

Nun seien „weitere zwei Wochen vergangen und der Angriffskrieg Putins gegen die Ukraine kostet immer mehr Menschenleben, zerstört Lebensgrundlagen und verursacht jeden Tag weiteres

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