Waiblingen

Psychische Folgen von Corona: Therapiebedarf bei Kindern steigt stark

Psyche der Jüngsten
Schon bei den Jüngsten nehmen depressive Verstimmungen und Angststörungen zu. © pixabay

Ein Kleinkind, das plötzlich aggressiv reagiert. Eine 14-Jährige, die sich in ihrem Zimmer verschanzt und kaum mehr isst. Das sind nur zwei von vielen Beispielen, die Ruth Adam Sorgen machen. Zusammen mit Julia Fohr betreibt sie eine Praxis für Kinder- und Jugendmedizin in Fellbach. Die Ärztinnen haben eine Petition gestartet und fordern Präsenzunterricht ohne Präsenzpflicht für alle Grundschulklassen und alle Klassen der weiterführenden Schulen sowie die Öffnung von Sportstätten,

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