Waiblingen

Restaurant Bachofer: Was hat der Sternekoch beim Weihnachtsmarkt Waiblingen vor?

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Bernd Bachofer (links) mit Robin Wendler im Weihnachtswald. © Kölbl A.

Erst war da eine kleine Holzhütte beim Restaurant Bachofer. Nun kam eine dekorative Wand aus Holzscheiten dazu, eine lange, auf Fässern liegende Tafel und andere Einrichtungsgegenstände. Das ist aber noch nicht alles: 20 Tannen werden demnächst noch angeliefert und sollen dem kahlen Rathausplatz eine vorweihnachtliche Atmosphäre verleihen. Was plant Bernd Bachofer? Rote Wurst und Glühwein vom Sternekoch?

Ja und nein. Tatsächlich wird der Weihnachtswald vor dem Top-Restaurant den Waiblinger Weihnachtsmarkt bereichern. „Schon seit ein paar Jahren habe ich mir überlegt, mit einer Hütte beim Weihnachtsmarkt mitzumachen“, erzählt Bernd Bachofer. Schwäbische Spezialitäten hätte es gegeben, die Spätzle natürlich von Hand geschabt. Aber die Corona-Pandemie machte den Plan zunichte.

Eröffnung am Freitag, 25. November

Im Sommer 2022 ließ sich der Fortgang der Pandemie bis Weihnachten noch nicht recht überblicken, weshalb sich der Sternekoch für die sicherere, coronakonforme Draußen-Variante entschied: mit einem Stand statt einer Hütte, aber doch mit Sitzmöglichkeiten. Für den Aufbau arbeitete das Restaurant-Team mit dem Gartencenter und Decor & More zusammen. Für die Dauer des Weihnachtsmarkts ist Bachofers Winterwald donnerstags, freitags und samstags jeweils von 17 Uhr an geöffnet. Auftakt ist – wie für den Weihnachtsmarkt überhaupt – am Freitag, 25. November.

Rinderroulade oder Rehragout als Hauptgericht

Was erwartet die Besucherinnen und Besucher? „Wir feiern den Winter“, sagt Bernd Bachofer. Tatsächlich wird eigener Glühwein zubereitet. Zum Essen gibt’s immer ein rustikales Hauptgericht wie etwa Rinderroulade und Kartoffelpüree oder Rehragout mit Rotkraut. Außerdem auf der Speisekarte: Maronensuppe oder Feldsalat mit Kracherle, gebratener Birne und Speck. Gedacht ist das Ganze als Bereicherung des ohnehin vorhandenen Weihnachtsmarkt-Angebots als „kleine Sonder-Edition“. Alles regional, ohne asiatische Anleihen. Statt Sterneküche eher winterlich-saisonale Gerichte „fürs Herz und die Seele“.

Wohlgemerkt: „Das wird keine elitäre Geschichte, es ist genau der gleiche Weihnachtsmarkt wie nebenan.“ Vielleicht mit etwas mehr Anspruch und entsprechend mit etwas höheren Preisen. Die Gäste können wahlweise stehen oder sitzen, sofern die Sitzmöglichkeiten reichen. Reservierungen sind für draußen nicht möglich. Es gilt das Motto „First come, first serve“.

Erst war da eine kleine Holzhütte beim Restaurant Bachofer. Nun kam eine dekorative Wand aus Holzscheiten dazu, eine lange, auf Fässern liegende Tafel und andere Einrichtungsgegenstände. Das ist aber noch nicht alles: 20 Tannen werden demnächst noch angeliefert und sollen dem kahlen Rathausplatz eine vorweihnachtliche Atmosphäre verleihen. Was plant Bernd Bachofer? Rote Wurst und Glühwein vom Sternekoch?

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Ja und nein. Tatsächlich wird der Weihnachtswald vor dem Top-Restaurant

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