Waiblingen

So gab sich OB-Kandidat Sebastian Wolf im ZVW-Wahlstudio

Wahlstudio Sebastian Wolf OB-Wahl Waiblingen
OB-Kandidat Sebastian Wolf stellt sich den Fragen von Bürgern und Moderator Andreas Kölbl (Leiter der Lokalredaktion Waiblingen). © Alexandra Palmizi

OB-Kandidat Sebastian Wolf könne sich vorstellen, dass man den Alten Postplatz vielleicht mit etwas Grün umgestaltet und damit attraktiver macht. Das sagte er am Mittwochabend im ZVW-Wahlstudio, das Interessierte per Livestream von zu Hause aus verfolgen konnten. „Wenn Menschen sich dort unsicher fühlen, ist das ein schlechtes Zeichen“, so Wolf. Die Frage sei, wie man damit umgehe und wie mit den Menschen, die das Gefühl dort auslösen. Änderungspotenzial sieht Wolf in der Zusammenarbeit mit Polizei, Jugendsozialarbeit und Sozialarbeit. Eine ähnliche Diskussion kenne er vom Danziger Platz.

Der 40-jährige Bewerber stellte sich im ZVW-Wahlstudio Fragen von Bürgern, die sie vorab an die Lokalredaktion der Waiblinger Kreiszeitung geschickt haben sowie dem dortigen Leiter Andreas Kölbl, der den Abend moderierte. Außerdem anwesend waren zwei Bürger, zum einen Sabine Zeiner, die sich in der Initiative Waiblingen klimaneutral 2035 engagiert, zum anderen Andreas Reichenauer, der Sprecher des Gesamtelternbeirats der Waiblinger Schulen und Abteilungsleiter der Basketballabteilung beim VfL ist.

Was macht Sebastian Wolf mit einer Milliarde Euro?

In rund 80 Minuten wurden im Zeitungsverlag Waiblingen eine Vielzahl an Themen angesprochen, welche die Stadt und ihre Bürger bewegen. Wenn Sebastian Wolf eine Milliarde Euro zur Verfügung hätte, würde er diese für den Nordostring einsetzen oder für das Thema Klimaneutralität, fragte ihn Sabine Zeiner. Wolf würde sie ins Klima investieren, wobei das doch sehr unwahrscheinlich sei, „dass wir diese Summe kriegen“, sagte er.

Andreas Reichenauer fühlte Wolf in Sachen Schulen und Kindergärten sowie Attraktivität von Schulen und Schulwegen auf den Zahn. Darunter stellte er auch die Frage, was man ändern müsse, dass Waiblinger Schüler auch weiterhin gerne auf die weiterführenden Waiblinger Schulen gehen.

Reichenauer beobachte eine Abwanderung an die umliegenden Kommunen. Sebastian Wolf würde zunächst das Gespräch mit allen Beteiligten suchen, um dann Änderungsvorschläge zu entwickeln. Das sei auch sein Anspruch, dass Schüler weiterhin in ihrer Heimstadt die Schule besuchen, betonte der 40-Jährige.

Wie sich der Abend außerdem gestaltete, folgt in einem ausführlichen Bericht in der Freitagsausgabe. Das ganze Podiumsgespräch gibt es auf www.zvw.de.

OB-Kandidat Sebastian Wolf könne sich vorstellen, dass man den Alten Postplatz vielleicht mit etwas Grün umgestaltet und damit attraktiver macht. Das sagte er am Mittwochabend im ZVW-Wahlstudio, das Interessierte per Livestream von zu Hause aus verfolgen konnten. „Wenn Menschen sich dort unsicher fühlen, ist das ein schlechtes Zeichen“, so Wolf. Die Frage sei, wie man damit umgehe und wie mit den Menschen, die das Gefühl dort auslösen. Änderungspotenzial sieht Wolf in der Zusammenarbeit mit

Alle Abos jederzeit kündbar:
ZVW+ MONATLICH
Erster Monat gratis, danach 5,99 €/mtl.
ZVW+ JÄHRLICH
Statt 71,88 € (Zwei Monate gratis)
ZVW+ JÄHRLICH mit ePaper
mit täglichem Zugriff zum ePaper