Waiblingen

Streuobstwiesen-Börse in Waiblingen: Hilft sie potenziellen Pächtern, ein neues Stückle zu finden?

Streuobstwiesen
Roland Zink (links) von der städtischen Grün- und Baumpflege und Klaus Läpple (Abteilungsleiter Umwelt) auf einer Streuobstwiese am Waiblinger Talauensee. Die Bäume sind im Eigentum der Stadt, das Obst darf aber jeder Bürger in haushaltsüblichen Mengen auflesen. © Benjamin Büttner

„Palmischbirnen, ideal zum Schnapsen, kostenlos abzugeben in Waiblingen-Beinstein“: Das ist einer von derzeit drei Einträgen in der Waiblinger Streuobstwiesen-Börse. Ein weiterer Nutzer will eine Streuobstwiese in der Nähe von Bittenfeld pachten, der Dritte sucht Äpfel, Birnen, Quitten und gegebenenfalls Nüsse zum Pflücken, idealerweise in der Nähe von Hegnach. Solche Anzeigen in der kostenlosen Plattform sind ganz im Sinne von Klaus Läpple, dem Abteilungsleiter Umwelt bei der Stadt

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