Waiblingen

Trojaner eingefangen? So schützen Sie Ihre Daten

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Symbolbild. © Ramona Adolf

Waiblingen. „Krypto-Trojaner Locky wütet in Deutschland: Über 5000 Infektionen pro Stunde“, meldete am Freitag heise.de. Antivirus-Softwarehersteller warnen: Es gibt kein Gegenmittel. Leser dieser Zeitung sind verunsichert. IT-Experten raten: Wenn Ihr Computer mutmaßlich befallen wurde, schalten Sie ihn aus und lassen Sie ihn aus. Und dann?

Der Windows-Schädling Locky, der zurzeit vor allem als in Mail-Anhängen versteckter Trojaner daherkommt, stellt Unternehmen, IT-Sicherheitsfachleute und private PC-Nutzer vor eine harte Bewährungsprobe. In Deutschland, in den Niederlanden, in den USA, weltweit. Nun haben die tunichtguten Schöpfer ihrem Erpresser-Trojaner auch noch Deutsch beigebracht; und: Locky geht heimlich und zielstrebig seinen Weg durch die Speicherinstanzen, von der Festplatte über etwa via USB angeschlossene Wechseldatenspeicher bis zur Cloud und zu Netzwerksystemen, solange diese nicht getrennt voneinander sind.

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