Waiblingen

Verkehrskonzept soll Anlieger entlasten

1/2
a10aac83-3970-42e1-acf7-b24f7f9e2417.jpg_0
An der Kreuzung Karl-Ziegler-Straße/Theodor-Heuss-Straße könnte nach dem neuen Konzept ein Kreisverkehr entstehen © Habermann / ZVW
2/2
c2fc80da-7dc1-4774-964b-70717e5fed29.jpg_1
Die Kreuzung zwischen Neustadter Hauptstraße und Klinglestalstraße wird als besonders gefährlich erachtet. © Habermann / ZVW

Die Menschen an den Ortsdurchfahrten in Neustadt und Hohenacker leiden täglich unter dem Verkehr, der sich durch ihre Straßen quält. Hilfe soll nun ein Verkehrskonzept bringen, das ein Planungsbüro für Autos, Lkw und Radfahrer erstellen soll. Der Vorschlag stieß auf einhellige Zustimmung bei der Verwaltung und im Gemeinderat, der dafür 150 000 Euro zur Verfügung stellte.

Verkehrslärm, Feinstaub und verstopfte Straßen: Die Anrainer an den Ortsdurchfahrten in Neustadt und Hohenacker sind nicht zu beneiden. Bereits 2009 wurden bei einer Verkehrszählung deutlich mehr als 18 000 Fahrzeuge gezählt, inzwischen sind es fraglos noch weit mehr.

Jetzt hat die CDU-Fraktion im Rahmen der Haushaltsberatungen ein Verkehrskonzept für beide Ortsdurchfahrten vorgeschlagen. Der Schwerlastverkehr habe deutlich zugenommen, so Siegfried Kasper in seinem Antrag, und die fast geraden und breiten Straßen in Neustadt und Hohenacker begünstigten zudem das schnelle Fahren. Vor allem an den Ortseingängen werde nicht gebremst. Ein Kreisverkehr könnte nach Ansicht der CDU in Hohenacker an der Kreuzung Karl-Ziegler-/Theodor-Heuss-Straße den Verkehr verlangsamen und für Fußgänger die Überquerung der Straßen erleichtern. Entschärfen will die CDU auch die Kreuzung Neustadter Hauptstraße/Klinglestalstraße in Neustadt.

Mehr zum geplanten Verkehrskonzept lesen Sie in der Mittwochsausgabe und ab 18:30 Uhr im ePaper.