Waiblingen

Vom Gericht verurteilt, ein Buch zu lesen – ist das wirklich Strafe?

Lesen Bücherei Buch
Symbolbild. © ShuaiGuo/pixabay

Eine Rangelei auf dem Altstadtfest, eine junge Frau verletzt dabei zwei junge Männer mit einer Glasflasche: Derlei kommt öfter vor bei Stadtfesten. Aufhorchen lässt in diesem Fall die Strafe, welche das Amtsgericht dafür jüngst verhängt hat: Die 19-Jährige muss ein Buch lesen und es mit einer Lesepatin besprechen. Was für Literaturfans das reinste Vergnügen wäre, soll eine Strafe sein? Richter Martin Luippold erläutert, warum eine sogenannte „Leseweisung“, die etwas andere Art der

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