Waiblingen

„Waiblinger Krippe“ soll an Traditionen erinnern

WaiblingerKrippe
Die "Waiblinger Krippe" in einem Schaufenster. © Gaby Schneider

Die „Waiblinger Krippe“ von Franz Wimmer ist auch in dieser Adventszeit im Schaufenster des „Ateliers der Schönheit“ im Durchgang zwischen Langer Straße zur Scheuerngasse zu sehen.

Die Szene spielt an der Remise bei der Hahnschen Mühle, unter den Figuren sind echte Waiblinger wie der frühere Oberbürgermeister Andreas Hesky und Pfarrer Franz Klappenecker. Die Figuren sind noch auf dem Stand von 2019. Den neuen Oberbürgermeister Sebastian Wolf konnte Wimmer „gesundheitsbedingt noch nicht modellieren“.

Weitere Krippen aus seiner Werkstatt stehen ihm zufolge bei Optik Jaudes und bei Hörakustik Thuma in Grunbach.Die Waiblinger Krippe ist laut Franz Wimmer 350 mal 120 mal 200 Zentimeter groß.

Er wolle damit „in unserem christlichen Kulturkreis auch auf die Tradition des eigentlichen Weihnachtsfestes“ hinweisen - als Ergänzung zum geschäftigen Treiben auf und um den Weihnachtsmarkt.

Die „Waiblinger Krippe“ von Franz Wimmer ist auch in dieser Adventszeit im Schaufenster des „Ateliers der Schönheit“ im Durchgang zwischen Langer Straße zur Scheuerngasse zu sehen.

Die Szene spielt an der Remise bei der Hahnschen Mühle, unter den Figuren sind echte Waiblinger wie der frühere Oberbürgermeister Andreas Hesky und Pfarrer Franz Klappenecker. Die Figuren sind noch auf dem Stand von 2019. Den neuen Oberbürgermeister Sebastian Wolf konnte Wimmer

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