Waiblingen

Warum es in Waiblingen kein städtisches Verbot von Einwegverpackungen gibt

Einweggeschirr
Müllberg aus Einwegverpackungen, © dpa/Robert Guenther

Spaziergänger in der Innenstadt oder in der Talaue konnten das Phänomen immer wieder „bewundern“: Während der Corona-Zeit hat der Müll in Waiblingen und anderenorts zugenommen wie nie zuvor. Der Verband kommunaler Unternehmen schätzt, dass Einwegverpackungen wie Becher und Essensboxen, Plastikteller und Besteck bis zu ein Fünftel der Abfälle in Parks, öffentlichen Plätzen und Straßen ausmachen. Schätzungen gehen davon aus, dass die Müllmenge seit Januar 2020 um bis zu 60 Prozent gestiegen

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