Waiblingen

Wie sich die Corona-Krise auf Speditionen auswirkt

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„Kelch geht an keiner Branche vorbei“_0
Noch fahren die Lastwagen, denn der Warenfluss muss auch weiter gesichert sein. © ZVW/Alexandra Palmizi
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Michael Schaaf, Geschäftsführer von Bay Logistik.

Waiblingen.
Deutschland scheint in der Coronavirus-Krise still zu stehen. Doch der Warenfluss muss fließen, soll der Nachschub in den Supermarkt-Regalen gesichert sein. Zu den stillen Helden des Alltags gehören deshalb auch die Lkw-Fahrer, die mit ihren Riesenlastern in der Krise durch ganz Deutschland und Europa unterwegs sind. Auch bei den Speditionen ist die Sorge vor den Auswirkungen von Corona groß: Schon jetzt verzeichnet der Waiblinger

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