Weinstadt

Bombenabwürfe im Zweiten Weltkrieg: Zeitzeugen aus Weinstadt berichten

Zeitzeugenbomben
Sie haben in ihrer Kindheit gesehen, wie Bomben über Endersbach abgeworfen wurden: Paul Wilhelm (links) und Kurt Entenmann (Mitte) beim Gespräch im Heimatmuseum Pflaster 14. Heinz Jörg (rechts) ist nur zu sehen, wenn auf das Bild oben rechts geklickt wird, um es zu vergrößern. © Gaby Schneider

Da steht er, mit seinen Schwestern Marianne und Gerda, im April 1944 vor einem Bombentrichter im Endersbacher Trappeler, wo heute der Veilchenweg verläuft: Paul Wilhelm ist noch ein Junge, als diese alten Fotos entstehen. Heute ist er 85 Jahre alt.

Der Endersbacher sitzt zusammen mit Kurt Entenmann und Heinz Jörg im Heimatmuseum Pflaster 14, jenem alten Gebäude, das die drei Männer als Teil eines ehrenamtlichen Bautrupps mit viel Fleiß jahrelang sanierten. Alle haben sie als Kinder

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