Weinstadt

Ein Held aus Großheppach: Wie Eugen Kurz 1945 die Pläne der Nazis durchkreuzte

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Der Großheppacher Eugen Kurz und seine Tochter Iris Kurz in den 50er Jahren. © privat

21. April 1945, Deutschland steht kurz vor der Befreiung durch die Alliierten. Das 1. Bataillon der 100. Division der US-Armee rückt von Grunbach her in Richtung Großheppach vor. Entsprechend Hitlers „Nerobefehl“ machen sich die Nazis daran, die strategisch wichtige Remsbrücke zu sprengen. Doch der Großheppacher Gärtner Eugen Kurz kappt die Zündschnur. Er verhindert die Sprengung – und womöglich weiteres Blutvergießen. Heute wünscht sich seine Enkelin, dass sein Mut gewürdigt

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