Weinstadt

Erneute Diskussion ums Weinstädter Klärwerk

Klärwerk
Braucht das Klärwerk eine 8,4 Millionen Euro teure Anlage zur Spurenstoffelimination? Diese Frage entzweit den Weinstädter Gemeinderat. © Gabriel Habermann

Eine Kläranlage filtert grobe Verunreinigungen des Abwassers wie Speisereste, Hygieneartikel, Verpackungsmaterial - selbstverständlich auch Fäkalien. Was sie aber nicht kann, ist, beispielsweise kleinste Spuren von Medikamenten oder schädlichen Chemikalien zu filtern. Dazu braucht es eine Anlage zur sogenannten Spurenstoffelimination. Diese ist in deutschen Klärwerken zwar gesetzlich noch nicht vorgeschrieben, in der Schweiz beispielsweise schon.

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