Weinstadt

Schutz vor Corona in Weinstadt: Video- und Tontechnik kostet viel Geld

Haushalt
Oberbürgermeister Michael Scharmann in der Jahnhalle (Archivfoto). Die Maskenpflicht gilt weiterhin. © Gabiel Habermann

Für die Video- und Tontechnik, die es den Stadträten seit Mitte Januar ermöglicht, virtuell am Gemeinderat teilzunehmen, zahlt die Stadt Weinstadt rund 4000 Euro pro Sitzung. Sollte das Format bis in den Juli hinein aufrechterhalten werden, entstehen für dieses Jahr allein bis zur Sommerpause Kosten von rund 84 000 Euro.

2800 Euro pro Sitzung berechnet ein externer Dienstleister für die Videoübertragung inklusive Miete der Technik, Aufbau, Abbau und Kamera- und Mischpultsteuerung

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