Weinstadt

Weinstadt: Noch mehr zusätzliche Kosten wegen Corona-Tests und Gebäudereinigung

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Symbolfoto. © Benjamin Büttner

Erneut musste die Weinstädter Verwaltung die Räte darum bitten, außerplanmäßige Aufwendungen für Schutzmasken, Schnelltests und Gebäudereinigung zu bewilligen – im Oktober sind dafür schon fast 262.000 Euro durch das Gremium genehmigt worden.

Durch die hohen Infektionszahlen und die angespannte Beschaffungssituation Ende des Jahres 2021 und im Januar seien weitere Nachbeschaffungen an Schnelltests und Schutzmasken notwendig gewesen, informiert die Stadt in der Beratungsunterlage. Dadurch seien weitere außerplanmäßige Kosten entstanden in Höhe von knapp 126.000 Euro.

Förderung vom Land ist noch nicht da

Das Land beteilige sich zwar nach wie vor an den in dieser Zeitspanne für Kitas eingekauften Schnelltests, jedoch seien die Fördermittel noch nicht angekommen. Auch weil das Kultusministerium die zur Verfügung stehenden Zuwendungen nach dem Anteil der Kinder in den verschiedenen Kommunen verteilt, sei nicht sicher, wie viel Weinstadt davon bekommen wird.

Bei der Gebäudereinigung vor allem in den Schulgebäuden sind weiterhin höhere Kosten als sonst angefallen. Die Corona-Verordnung für die Schulen habe immerhin vorgeschrieben, Handkontaktflächen wie Handläufe, Türklinken und Tische mindestens einmal täglich zu desinfizieren.

Überall Mehrkosten, beim Remstal-Gymnasium fehlt das Geld

Zudem seien im Frühjahr 2021 in den Fachräumen der weiterführenden Schulen am Bildungszentrum Zwischenreinigungen notwendig gewesen. Nur auf dem Produktsachkonto des Remstal-Gymnasiums reichten die bereits bewilligten Mittel jedoch nicht aus: Hier hat das Gremium nun weitere rund 26.000 Euro freigegeben.

Erneut musste die Weinstädter Verwaltung die Räte darum bitten, außerplanmäßige Aufwendungen für Schutzmasken, Schnelltests und Gebäudereinigung zu bewilligen – im Oktober sind dafür schon fast 262.000 Euro durch das Gremium genehmigt worden.

Durch die hohen Infektionszahlen und die angespannte Beschaffungssituation Ende des Jahres 2021 und im Januar seien weitere Nachbeschaffungen an Schnelltests und Schutzmasken notwendig gewesen, informiert die Stadt in der Beratungsunterlage.

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