Welzheim

Wie der Weg zur Welzheimer Gedenkstätte "Henkersteinbruch" sicherer werden soll

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Am Gedenkstein am Eingang zum sogenannten „Henkersteinbruch“ stehen Dietrich Frey, der Vorsitzende des Historischen Vereins Welzheimer Wald (links), und hinter ihm, mit Abstand versetzt, Edgar Bauer. © Ralph Steinemann Pressefoto

Vogelzwitschern, ringsum Grün und Blätterdach, Walderdbeeren zeigen junge Blätter, weiter hinten rauschen die Autos. Und doch: Der ehemalige Steinbruch neben der Straße zwischen Welzheim und Rudersberg ist ein erschütternder Ort. Mindestens 65 Todesurteile wurden hier, im sogenannten „Henkersteinbruch“, während der Zeit des Nationalsozialismus vollstreckt. Häftlinge des KZ Welzheim und aus anderen Lagern sowie direkt von der Gestapoleitstelle in Stuttgart wurden hier getötet (siehe auch

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