Winnenden

Überfall in Winnenden: Gerichtsurteil nach Messerangriff

Messer
Ein kleines Küchenmesser (Symbolfoto) wurde zur großen Bedrohung an der Hufeisenkreuzung. Foto: Habermann © Gabriel Habermann

An der Hufeisenkreuzung hatte sich eine Tat abgespielt, die nicht jeder einfach wegstecken würde: Ein 54-jähriger Winnender stand an der Ampel. Unvermittelt spürte er einen Arm um die Kehle und ein Messer am Hals. Wegen schweren Raubs stand der Mann, der zugegriffen hatte, deshalb dieser Tage vor Gericht. Aber ist er überhaupt verantwortlich für sein Tun?

Weil dies bei einer ersten Verhandlung nicht geklärt werden konnte, kam es vor wenigen Tagen zur zweiten, und die endete eindeutig.

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