Winnenden

Bürgerbegehren: Initiative sucht Anwalt auf

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Über 3000 Unterschriften hatten sie gesammelt. Jetzt wurde das Bürgerbegehren gekippt. © Ralph Steinemann

Winnenden.
Eltern, die sich für den Neubau der Robert-Boehringer-Gemeinschaftsschule engagieren, sind berufstätig und hatten deshalb am Mittwoch nicht die Möglichkeit, ausführlich gegenüber unserer Zeitung Stellung zu nehmen zum möglichen Ende des Bürgerbegehrens.

So viel erklärte Kurt Lander aber schon: Die Eltern sind enttäuscht vom Vorgehen der Stadt und nennen es „suspekt“. Die Stadt hat die Pflicht, die Initiative im Vorfeld des Bürgerbegehrens zu beraten, aber die Initiative fühlt sich jetzt nachträglich schlecht beraten „Dies erkennen wir an der nun vorliegenden Pressemitteilung“, sagt Lander, „um die Rechtsverbindlichkeiten unserer Aussagen sicherzustellen, werden wir nun Verbindung zu einer renommierten Anwaltskanzlei aufnehmen.“