Winnenden

Briska Wahlenmaier

Briska Wahlenmaier_0
Briska Wahlenmaier bei der Volksbank. © Habermann/ZVW

Winnenden. Die Marktstraße war ihr Spielplatz: Briska Wahlenmaier ist eng mit der Stadt und ihren Bewohnern verbunden. „Man sagt Hallo, alle sind wie eine Familie, halten ein Schwätzle, trinken Kaffee.“

Doch Briska mag auch andere Plätze in der Stadt als den Markt: Im Schlossgarten trifft sie sich mit Freunden, oder auch im Stadion beim Lauftraining.

Briska ist sportlich, hat lange Tennis gespielt, ist Mitglied der Wettkampfsportlerinnen Happy Hoppers (Spezialität Staffelläuferin) und hat mit ihrem Vater auch schonmal einen Alpencross gemacht.

„Im Winter fahre ich Ski und mit meiner Schwester habe ich mich zum Woman-Run angemeldet“, erzählt sie munter und aufgeweckt. Außerdem trainiert sie Yoga und an den Fitnessgeräten im Sportpark. „Und dort arbeite ich auch nebenher, als Aufpasserin in der Bewegungslandschaft.“

Derzeit besucht sie die Johann-Philipp-Palm-Schule in Schorndorf, wo sie nächstes Jahr ihr internationales Wirtschaftsabitur macht. Spanisch und Englisch spricht sie sehr gut, auch wegen einer zweimonatigen Reise durch Argentinien, mit einem Rucksack auf dem Rücken.

„Das war mit einer Freundin, aber ich reise auch gerne allein.“ Briska plant, die Welt zu erkunden und pflegt schon jetzt Freundschaften zu Leuten, die sie auf den Reisen kennengelernt hat. „Ich komme immer wieder gern nach Hause.“

Sie vertritt die Interessen der jungen Leute in der Stadt

Politisch bringt sie sich inzwischen auch ein, sie ist zur Jugendgemeinderätin gewählt worden und vertritt die Interessen der jungen Leute in der Stadt. „Dieses Amt macht mir Spaß, ich plane gerne Veranstaltungen und kann auf Leute zugehen, bin offen und habe keine Probleme, ein Gespräch anzufangen.“

Kürzlich hat sie einen Berufstest gemacht, da kam raus, dass Bürgermeisterin zu ihr passen würde. „Ich bin sehr diszipliniert und lerne schnell. Wenn ich mir was in den Kopf setze, dann ist da ein Wille.“ Ihre Familie und die Bürgermentorin Angelika Bochnig haben sie zur Mädle-Kandidatur ermuntert.

→ Zurück zur Übersicht