Winnenden

Cafeteria „Zuckerwürfel“ am Georg-Büchner-Gymnasium Winnenden wiedereröffnet

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Eröffnungsfeier im „Zuckerwürfel“, der Cafeteria des Georg-Büchner-Gymnasiums. © GBG

Der „Zuckerwürfel“, wie die Cafeteria des Georg-Büchner-Gymnasiums heißt, hatte es in den letzten Jahren nicht leicht: Corona, wechselnde AG-Mitglieder und nicht zuletzt eine alte, sanierungsbedürftige Kücheneinrichtung, die nicht besonders zum Verweilen einlud – so berichtet die Schule in einer Pressemitteilung. Und verkündet die frohe Nachricht: Am Montag endlich ist die Cafeteria mit einer neu eingerichteten Küche wiedereröffnet worden.

Große Unterstützung vom Förderverein

Die neue Küche haben die Schülerinnen und Schüler neben einer engagierten Arbeitsgruppe vor allem dem Förderverein, dem Verein der Freunde des Georg-Büchner-Gymnasiums Winnenden, zu verdanken, dem die Renovierung der Cafeteria seit langem eine Herzensangelegenheit war. Björn Riker, Mitglied im Vorstand des Fördervereins, habe das Projekt angepackt, heißt es im Bericht der Schule.

Es folgten viele Gespräche und Planungstreffen mit der Schulleitung sowie der Stadtverwaltung und Erich Pfleiderer vom Küchenhaus. Der Vorstand des Fördervereins rund um die Vorsitzende Angela Schaupp gab grünes Licht, das Projekt finanziell großzügig zu unterstützen.

Kühlschrank, Kochfeld, Ofen ...

Dann ging alles ganz schnell. Ein großer Kühlschrank, ein Kochfeld mit Ofen, großzügige Arbeitsflächen und auch eine Industriespülmaschine wurden bestellt und nach Elektroarbeiten installiert. Die Fronten der neuen Kücheneinrichtung sind im klassischen „GBG-Rot“ gehalten.

Gemeinsam mit Samantha Püttmann, der Schulsozialarbeiterin des GBG, und Lehrer David Singler strichen die Schüler und Schülerinnen der AG „Zuckerwürfel“ die Wände und leisteten damit ihren Beitrag zu dem großen gemeinsamen Projekt. Vor den Herbstferien räumten sie Geschirr ein und putzten noch einmal durch, damit für die Eröffnung am Montag alles bereit war.

Nun ist die Cafeteria wieder geöffnet für ihre eigentliche Bestimmung: ein Ort zu sein für Begegnungen zwischen Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Klassenstufen. Auch Lehrerinnen und Lehrer schauen in der Pause vorbei, versorgen sich dort mit frischem Kaffee oder Fair-Trade-Schokolade. Bei der Gelegenheit ergibt sich das ein oder andere Gespräch. Nicht zuletzt sind auch die Elternvertreter froh über die neue Küche. Das Obst für den beliebten „Obstbechertag“ kann jetzt wieder in Ruhe in der Cafeteria geschnippelt und Geschirr von Veranstaltungen gespült werden. „Der neue Zuckerwürfel ist damit ein wahrer Gewinn für die gesamte Schulgemeinschaft“, heißt es im Schulbericht.

Auch die Mitwirkenden in der AG freuen sich demnach auf die Neueröffnung. Janosch aus der 11. Klasse wird zitiert: „Endlich gibt es in den Pausen wieder etwas zum Snacken. Auf die Waffeltage freue ich mich besonders. Da ist zwar viel los, aber das macht richtig Spaß.“ Und Linda aus der 8. Klasse: „Die Cafeteria ist ein toller Ort, an dem Schüler aus mehreren Klassen zusammenkommen. Außerdem können wir in der AG viel mitbestimmen und Projekte selbst planen.“

Interessante Einblicke für Schüler

Die Cafeteria „Zuckerwürfel“ wird zukünftig mit verschiedenen Arbeitsgemeinschaften am Georg-Büchner-Gymnasium, wie zum Beispiel der Garten-AG, zusammenarbeiten, um die Schulgemeinschaft weiter zu stärken und mit Aktionen das Schulleben zu bereichern. Darüber hinaus erhalten die AG-Mitglieder Einblicke in kaufmännische und hauswirtschaftliche Themen wie Preiskalkulation und Hygienevorschriften.

Der „Zuckerwürfel“, wie die Cafeteria des Georg-Büchner-Gymnasiums heißt, hatte es in den letzten Jahren nicht leicht: Corona, wechselnde AG-Mitglieder und nicht zuletzt eine alte, sanierungsbedürftige Kücheneinrichtung, die nicht besonders zum Verweilen einlud – so berichtet die Schule in einer Pressemitteilung. Und verkündet die frohe Nachricht: Am Montag endlich ist die Cafeteria mit einer neu eingerichteten Küche wiedereröffnet worden.

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