Winnenden

Corona-Verdachtsfälle im Umfeld von Gretel-Nusser-Kinderhaus und Stöckachschule Winnenden

Gretel-Nusser-Kindergarten
Zwei von vier Gruppen bleiben vorsorglich zu Hause. © Benjamin Büttner

Ab Mittwoch, 28. Oktober, bleibt die untere Ebene des Gretel-Nusser-Kinderhauses vorsorglich geschlossen. Das teilt Thomas Pfeifer, Leiter des Amts für Familien, am Dienstagabend mit. „Ein naher Angehöriger eines Kindes, das diese Ebene besucht, ist heute positiv auf Corona getestet worden.“ Nach Absprache des Gesundheitsamts mit der Familie und mit der Stadt bleibt nun die untere Ebene geschlossen, bis der hoffentlich negative Test des Kindergartenkindes vorliegt. Zwei Gruppen sind auf der unteren Ebene gruppenübergreifend betreut worden. Auf der oberen Ebene des Kinderhauses werden zwei weitere Gruppen betreut, die von der Vorsichtsmaßnahme nicht betroffen sind.

Erst jetzt in den Herbstferien wurde außerdem bekannt, dass die Mutter von drei Schülern der Stöckachschule in der vergangenen Woche positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Ihre Kinder werden nun schnellstmöglich getestet. Die Schule informierte die Eltern der anderen Kinder aus den drei betroffenen Klassen. Sie, ihre Eltern und ihre Lehrer müssen in den Ferien aber nicht zu Hause bleiben. Sie werden nur eindringlich um die Vermeidung beziehungsweise Reduzierung von Kontakten gebeten. Falls die Testergebnisse der drei Kinder bis Sonntagabend nicht vorliegen, starten die Klassen nach den Ferien im Fernunterricht, teilt die Stadt Winnenden mit.