Winnenden

Ein Liebesgruß auf Pappkarton:  Wie der dreizehnjährige Noah seinem schwerkranken „Opi“ trotz Corona doch nahe sein durfte

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„Hallo Opi“ schicken Noah und sein Papa dem Opa ins Krankenzimmer. Zusammen mit einem dicken Herz und ganz viel Liebe. © Privat

Ganz klein ist er nur zu sehen, der dreizehnjährige Noah aus Steinenberg. Er steht zusammen mit Hund Luigi und seinem Papa unten auf dem geschotterten Weg durch den kleinen Park, der die Menschen dazu einlädt, das Winnender Rems-Murr-Klinikum mal zu verlassen und ein paar Schritte in der frischen Luft zu tun. Noahs „Opi“ jedoch schafft das nicht mehr. Er kann nicht mal zum Fenster gehen und rausgucken. Damit er trotzdem sieht, was sich Noah ausgedacht hat, um ihm nahe zu sein, gibt’s dieses

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