Winnenden

Ein "Rathausstürmle" in Winnenden im Zeichen der Solidarität mit der Ukraine

Rathausstürmle
Der Rathausschlüssel, als Zeichen der Solidarität mit der Ukraine mit blauen und gelben Bändern verziert. Von links: Angela Müller, OB Hartmut Holzwarth und Dunja Anessiadis. © Stadt

Gewöhnlich stürmen die Winnender „Querköpf“ am „Schmotzigen Donnerstag“ das Rathaus. Auf Grund der Pandemie war in diesem Jahr nur ein Rathausstürmle möglich. Dieses stand im Zeichen der Solidarität mit der Ukraine, nachdem Russland die Ukraine am Morgen militärisch angegriffen hat.

„Das Rathausstürmle soll heute im Zeichen der Solidarität mit der Ukraine stehen. In diesen Zeiten sind Solidarität und Zusammenhalt wichtiger denn je. Frieden ist ein hohes Gut, das wir unbedingt wahren müssen. Die vierte Jahreszeit und das fröhliche Beieinandersein an Fasching zeigen, dass es gelingen kann. Diese Werte müssen wir unbedingt wahren“, wird OB Holzwarth in einer Pressemitteilung der Stadt Winnenden zitiert.

Gewöhnlich stürmen die Winnender „Querköpf“ am „Schmotzigen Donnerstag“ das Rathaus. Auf Grund der Pandemie war in diesem Jahr nur ein Rathausstürmle möglich. Dieses stand im Zeichen der Solidarität mit der Ukraine, nachdem Russland die Ukraine am Morgen militärisch angegriffen hat.

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„Das Rathausstürmle soll heute im Zeichen der Solidarität mit der Ukraine stehen. In diesen Zeiten sind Solidarität und Zusammenhalt wichtiger denn je. Frieden ist ein hohes Gut, das wir

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