Winnenden

Einblicke in die Notaufnahme im Rems-Murr-Klinikum

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Dr. Thorsten Ade_0
Sorry, aber bei 50 000 Hilfesuchenden im Jahr kommt es nun mal vor, dass man manchmal etwas länger zu warten hat © ZVW/Gabriel Habermann
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Planen, organisieren, dokumentieren: Blick hinter die Kulissen der Notaufnahme. © Gabriel Habermann
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Wenn vorne das Wartezimmer halb leer ist, muss das nicht bedeuten, dass wenig los ist – es gibt ja einen Hintereingang. © Gabriel Habermann
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Manchmal muss alles ganz schnell gehen – Beratung auf dem Flur mit Florian Holzner vom DRK, Krankenschwester Sina Menzler und dem Chirurgen Ibrahim Elkatib. © Gabriel Habermann
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Die Anzeigetafel im Wartebereich klärt auf: Aktuell sogar nur 26 Minuten durchschnittliche Wartezeit. © Gabriel Habermann

Winnenden.
Die Winnender Notaufnahme funktioniert dermaßen gut, dass noch nie jemand, weil ihm alles zu lange dauerte, vor Wut eine Krankenschwester in die Wade gebissen hat. Und nie ist einer, weil er endlich drankommen wollte, mit einem Beil ins Arzt-Büro gestürmt. Andernorts ist das passiert.

Wobei, „an den Haaren reißen, Kopf nach hinten“, das gab’s auch schon in Winnenden, sagt Chefarzt Dr. Torsten Ade. Nach einer Umfrage des Deutschen

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