Winnenden

Erinnerungen ans Olympia-Kino in Winnenden: Von „Schundfilmen“ und dem spendablen Polizisten Karpf

Katis Bistro
Das Olympia-Kino. © Benjamin Büttner

Mit etwas Nostalgie habe ich den Bericht in der Winnender Zeitung über das Ende des Olympia-Kinos gelesen, habe ich doch viele Erinnerungen aus meiner Jugendzeit an dieses Lichtspielhaus, als ich noch ein eifriger Kinogänger war. Meine Erinnerungen an das Kino reichen zurück bis in die Anfänge der 1950er Jahre, lange bevor ich in den Genuss des ersten Kinobesuchs kam. Immer zum Programmwechsel am Freitagnachmittag fuhr der Kinobesitzer Eugen Kienle (bekannt

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