Winnenden

Faustgroße Löcher im Kirchturmdach von Birkmannsweiler von unten unsichtbar

Kirchturm
Pfarrer Hartmut Greb und Architekt Frank Rommel bei der zurzeit eingehüllten Kirchturmspitze von Birkmannsweiler. © Schmitzer

Man sieht es schon vom Gießübel aus: Der Birkmannsweilermer Kirchturm ist gerade in Behandlung. Rings um sich herum hat er ein Gerüst, auf dem Dachdecker, Steinmetze und Zimmerleute arbeiten, weil an dem schönen Natursteinturm aus dem Jahr 1870 viel mehr Schäden zu beheben sind, als man je von außen gesehen und als die Kirchengemeinde geahnt hätte. Vom Gießübel, dem Birkmannsweilermer Hausberg, aus, meinte man immer einen bolzgrad und felsenfest stehenden Kirchturm vor sich zu

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