Winnenden

Immer mehr Geflüchtete beim Friedensgebet in Winnenden dabei

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Das erste Friedensgebet im März. © Alexandra Palmizi

Noch immer versammeln sich jeden Dienstag (18 Uhr) Winnender auf dem Marktplatz, um für den Frieden in der Ukraine und überall auf der Welt ein Zeichen zu setzen. „Natürlich verliert das Gebet im sechsten Monat an Attraktivität. Es ist eher die Beharrlichkeit, die enorm ist. Die Beharrlichkeit vieler Bürger/-innen – es sind doch immer zwischen 35 und 60 Personen“, schreibt der Pfarrer der evangelisch-methodistischen Gemeinde, Thomas Mozer, an unsere Redaktion. Selbst jetzt in der Ferienzeit sei jene Beharrlichkeit groß. Mozer lobt auch die Solidarität der Stadtverwaltung, die jeden Dienstag ein Grußwort beiträgt.

Übersetzung in andere Sprachen

„Wirklich neu ist, dass seit drei Wochen mehr und mehr ukrainische Geflüchtete das Friedensgebet aufsuchen“, berichtet Mozer. Deshalb werden inzwischen vor allem die Fürbitten und der Segen ins Ukrainische oder Russische übersetzt.

Noch immer versammeln sich jeden Dienstag (18 Uhr) Winnender auf dem Marktplatz, um für den Frieden in der Ukraine und überall auf der Welt ein Zeichen zu setzen. „Natürlich verliert das Gebet im sechsten Monat an Attraktivität. Es ist eher die Beharrlichkeit, die enorm ist. Die Beharrlichkeit vieler Bürger/-innen – es sind doch immer zwischen 35 und 60 Personen“, schreibt der Pfarrer der evangelisch-methodistischen Gemeinde, Thomas Mozer, an unsere Redaktion. Selbst jetzt in der Ferienzeit

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