Winnenden

Ist Hass im Netz ein Problem an den Schulen im Kreis? Experte gibt Tipps und klärt auf, welche Strafen drohen

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Cybermobbing
Christiane Rückl, Konrektorin der Geschwister-Scholl-Realschule, vor einem Kunstwerk zum Thema "Hate-Speech". © ALEXANDRA PALMIZI
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Betrugsmaschen
Leo Keidel. © Benjamin Büttner

Hass-Kommentare oder Beleidigungen sind schnell in das Smartphone getippt. Auf Facebook, Twitter, Instagram, Snapchat oder Whatsapp können viele Nutzer in kurzer Zeit erreicht werden. „Genau das ist der Unterschied zu früher. An Schulen hat man zu meiner Zeit Zettel geschrieben und damit ein paar wenige erreicht. Heute ist das anders“, weiß Leo Keidel, Erster Kriminalhauptkommissar und Experte für Cybermobbing bei der Polizei in Fellbach.

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