Winnenden

Janina Mauch

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Janina Mauch. © Habermann/ZVW

Winnenden. „Wow, wo wohnen wir eigentlich?“, denkt Janina Mauch oft. Die 19-Jährige ist bei Spaziergängen begeistert von den Weinbergen und der Natur. Aufgewachsen ist sie in Birkmannsweiler.

„In der Stadt selbst sind meine Lieblingsorte der Marktplatz und das Glückskind“. In der noch recht neuen Gaststätte an der Paulinenstraße hat sie beim Ausbau mitgeholfen und danach als Bedienung, bevor sie ihr Studium zum gehobenen Verwaltungsdienst (Public Management) nun in Kehl begonnen hat.

„Es ist nicht sooo weit weg“, sinniert sie – würde sie Winnender Mädle, wäre ihr die Fahrt zu Terminen in der Heimat keine Last.

Sie würde gern die Stadt repräsentieren, wie sie es bei vielen Veranstaltungen gelernt und schon dreimal bei der Messe CMT getan hat. Wie kam das? „Meine Ausbildung zur Verwaltungswirtin und mein Praktikum fürs Studium habe ich im Winnender Rathaus gemacht“, erzählt sie schmunzelnd.

Viele Kollegen hätten sie denn auch ermuntert, fürs Amt zu kandidieren.

"Ich fühle mich hier zu Hause"

„Seit ich den Gedanken an mich herangelassen habe, bin ich begeistert“, erzählt sie offen und entspannt. „Es ist schön, jetzt etwas anderes zu sehen“, sagt sie über den Studienort direkt an der französischen Grenze, „aber ich fühle mich hier zu Hause und komme total gern zurück“.

Sie will einfach ausprobieren, was aus ihrer Kandidatur wird. Sollte die Jury sie am Ende wählen, ist sie erstens sicher, dass die Rolle zu ihr passt, und zweitens, dass es „eine ganz spannende Amtszeit wird.

Die Ausrichtung der Heimattage 2019 erleben das Mädle und Winnenden schließlich nicht alle Tage.“ Sie traut sich zu, die Verantwortlichen dabei zu unterstützen und die Ideen der Bürger, die sie bei Terminen ab Mai 2018 aufnimmt, an die richtigen Stellen weiterzugeben.

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