Winnenden

Jugendgemeinderatswahl: Das sind die Kandidaten

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In Winnenden wird ein neuer Jugendgemeinderat gewählt. In der Bildergalerie stellen wir die 21 Kandidaten vor. © Ramona Adolf
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Bianca Leitinger (16, Auszubildende) hat Spaß daran, Veranstaltungen zu organisieren, und bewirbt sich deshalb. © Schmitzer / ZVW
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Vincent Foret (14, Schüler) möchte mithelfen, die Stadt zu gestalten, damit das Leben für die Jugendlichen besser wird. © Munder / ZVW
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Nicolai Möck (Schüler, 19) möchte sich in Jugendprojekten, im Sport und in der Lokalpolitik engagieren. © Schmitzer / ZVW
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Florian Laller (14, Schüler) freut sich auf viele interessante Projekte, die er gemeinsam mit den anderen aufziehen möchte. © Munder / ZVW
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Ira Heß (18, im Freiwilligen Sozialen Jahr) möchte ihre Erfahrung aus den letzten beiden Jahren erneut einbringen im Jugendgemeinderat. © Schmitzer / ZVW
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Viola Schnieders (16, Schülerin) ist motiviert, sich für andere einzusetzen und die Stadt mitzugestalten. © Schmitzer / ZVW
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Hannah Söltzer (17, Schülerin) möchte sich an Entscheidungen beteiligen, die Jugendliche betreffen, und mitplanen bei Veranstaltungen. © Privat
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Jil Weber (17, Schülerin) ist jetzt schon im Jugendgemeinderat und bewirbt sich wieder, weil ihr die Arbeit große Freude macht. © Schmitzer / ZVW
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Paulin Reiter (16, Schülerin) ging bisher schon gerne zu Veranstaltungen des Jugendgemeinderats und möchte dafür aktiv werden. © Schmitzer / ZVW
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Pia Vetter (19, Auszubildende) hat ihre erste Amtsperiode mit Spaß und guten Inputs gemeistert und möchte sich weiter für Jugendliche einsetzen. © Habermann / ZVW
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Markus Matzke (19, Auszubildender) möchte sich nach guten Erfahrungen und tollen Erfolgen im Jugendgemeinderat noch mal bewerben. © Munder / ZVW
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David Butsch (19, Student) sagt: „Wir sind die Zukunft unserer Stadt, deshalb geht Kommunalpolitik uns alle an.“ © Schmitzer / ZVW
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Torben Fuchs (17, Schüler) ist allgemein interessiert an Politik, hat Freude an ehrenamtlichen Tätigkeiten und möchte Erfahrungen sammeln. © Schmitzer / ZVW
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Briska Wahlenmaier (17, Schülerin) geht zwar außerhalb auf die Schule, möchte sich aber in Winnenden engagieren. © Munder / ZVW
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Jan-Philipp Schmitz (17, Schüler) möchte sich vor allem für Streetworkout-Anlage und die Jugendgemeinderatspartys einsetzen. © Schmitzer / ZVW
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Adrian Gerlach (16 Jahre alt, Schüler) möchte so viele attraktive Veranstaltungen wie möglich bieten. © Schmitzer / ZVW
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Celine Traub (17, Schülerin) möchte ihr Engagement in der Schule ausweiten auf ganz Winnenden und die Jugend vertreten. © Schmitzer / ZVW
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Sidonie Bauer (16, Schülerin) findet es wichtig, die Jugendlichen in der Gemeinde zu vertreten, und bewirbt sich deshalb. © Schmitzer / ZVW
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Elias Zinßer (16, Schüler) möchte Partys mitveranstalten, Sport fördern und die Meinung der Jugend vertreten. © Schmitzer / ZVW
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Jana Heller (17, Schülerin) ist eine derjenigen, die bisher schon im Jugendgemeinderat waren. Es hat Spaß gemacht und sie möchte weitermachen. © Munder / ZVW
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Ohne Foto kandidiert Lukas Britzelmeir für den Jugendgemeinderat. Er ist 14 Jahre alt, wohnt im Schelmenholz, Schiefersee und ist Schüler. Sein Ziel, wenn er gewählt würde als Jugendgemeinderat: „Ich möchte helfen, das Freizeitleben der Jugendlichen zu verbessern.“ © Ramona Adolf

Winnenden. Bei der Jugendgemeinderatswahl ist der größte Teil der Bevölkerung zu alt: Wer älter ist als 19 Jahre, bekommt keine Wahlberechtigung für das Online-Verfahren. Dafür dürfen 13-Jährige bereits unter den nebenstehenden Kandidatinnen und Kandidaten 16 aussuchen. Wir stellen die Kandidaten in der Bildergalerie vor.

21 Jugendliche kandidieren diesmal für den Jugendgemeinderat. Die jüngsten sind 14 Jahre alt, die ältesten 19. Einige Wochen hatten die Kandidaten Zeit, sich zu melden. Nun ist die Kandidatenliste geschlossen, die Wahl im Internet hat begonnen, alle Wahlberechtigten haben von der Stadt Post bekommen, und in der steht eine TAN drin, eine Geheimzahl, mit der sie sich zum Wählen anmelden können. Jeder Jugendliche kann mit seiner TAN den Wahlzettel abrufen, teilweise ausfüllen, wieder abspeichern und später nochmals herholen und wieder abspeichern und dann irgendwann senden. Sobald ein Jugendlicher den Button „Stimmen senden“ gedrückt hat, ist seine TAN verbraucht. Damit verhindert die Stadt, dass einer ein zweites Mal wählt. Wer noch Fragen hat, wer seine TAN nicht mehr findet oder nie eine bekommen hat, kann sich an die Stadtverwaltung wenden: 1 31 06 oder franz-stagel@winnenden.de.

16 Kandidaten werden in den Jugendgemeinderat gewählt

Von den 21 Kandidaten werden 16 in den Jugendgemeinderat gewählt. Die anderen bleiben in Warteposition, denn bei Jugendlichen tut sich viel innerhalb von zwei Jahren. Schnell ist einer weg zum Studieren oder eine macht ein Freiwilliges Soziales Jahr im Ausland. Dann rückt die Kandidatin mit der nächstniederen Stimmenzahl nach. In den letzten Jahren sind immer einige im Lauf der Wahlperiode nachgerückt und haben sich meist gefreut, dass sie mitmischen dürfen in dem jungen Gremium, das von den Älteren, besonders in der Stadtverwaltung, im gestandenen Gemeinderat und bei der Zeitung Gehör findet.

Jugendgemeinderäte organisieren Partys und die Lichterkette

Jugendgemeinderäte machen viel zusammen mit Jugendlichen in der Stadt. Eines vom Beeindruckendsten ist jedes Jahr die Lichterkette zum 11. März in Winnenden, die immer vom Jugendgemeinderat organisiert und begleitet wird. Beliebt sind die Partys in der Gemeindehalle Höfen und im Mineralbad. Man kann es nachlesen in den Bewerbungstexten der Jugendlichen: Wer sicht aufstellen ließ, der möchte meist gerne mitorganisieren, möchte mit anderen zusammen etwas auf die Beine stellen, und das gelingt den Jugendgemeinderäten.

Wahlberechtigte können auch weitere Kandidaten auf die Liste setzen

Falls jetzt einer der Wahlberechtigten sagt, die Auswahl genüge ihm nicht – kein Problem: Er kann selbst Leute auf die Liste setzen. Er muss nur die Voraussetzungen klären: Die zusätzliche Kandidatin muss ihren Hauptwohnsitz in Winnenden haben und zwischen dem 13. Juni 1997 und dem 12. Juni 2003 geboren sein.